BlogFeedback: Ostkanada-Selbstfahrerreise 2025 von Dieter & Barbara R.

Feedback: Ostkanada-Selbstfahrerreise 2025 von Dieter & Barbara R.

Hallo Frau Wagner, Hallo Team von CanadaDreamTours,

zuerst einmal möchten wir uns ganz herzlich bedanken für die sehr gute Planung und Organisation der Reise. Es hat alles super gepasst, das Mietauto war klasse und die Hotels und die gebuchten Aktivitäten waren toll.
Die Einreise nach Canada und auch von Canada in die USA verlief reibungslos.

Zwei besondere Highlights seien hervorgehoben:
– Die Stadtführung in deutscher Sprache von Johanne in Quebec war wirklich spitze und auch das Hotel Clarendon.
– Auch das Bed & Breakfast bei Petra & Daniel in Montreal war super, dort haben wir eines der besten Frühstücke in ganz Canada genießen dürfen, Daniel hat das wirklich toll gemacht. Und auch die vielen Tipps inkl. der privaten Stadtführung durch Petra von gut 5 Stunden war sehr informativ und hat einem Orte und Plätze gezeigt, die man sonst wohl nicht so leicht findet.

Toronto (CN- Tower und Hafenrundfahrt) und die Niagarafälle (inkl. Besuch in Niagara on the lake), das waren schon wirklich Highlights. Wir haben auch das Casa Loma angeschaut, eine sehr beeindruckende Residenz für die Zeit, wo das gebaut wurde. Das Hotel The Anndore House war sehr schön, nur war die angrenzende Umgebung an einer Seite, wo 2 Häuser weiter einige Penner übernachtet haben, und wo gebrauchte Spritzen herumlagen etwas „beunruhigend“ für uns Landmenschen.

Algonquin Provincial Park mit Deerhurst Resort – das Hotel war sehr schön, unsere Unterkunft prima. Wir hatten da einen halben Tag Regen, und konnten nicht soviel anschauen, wie wir dachten. Aber für Standup- Paddeling auf dem See hat es gereicht, ebenso für einen kleinen Erkundungs- Lauf in der Nähe des Hotels.

Ottawa und Lord Elgin Hotel – das Hotel war sehr schön und super zentral gelegen, und Ottawa haben wir bei der Ankunft mit grauem Himmel in den ersten Stunden erkundet, aber am Tag danach bei der Bike Tour hatten wir bestes Wetter und tolle Eindrücke und Foto- Motive von verschiedenen Blickwinkeln, inkl. vielen Informationen über das Arbeiten und Leben dort (sowohl im Winter, wenn auf dem Rideau Kanal Schlittschuh gefahren wird), als auch im Sommer. Hat sich wirklich gelohnt. Zu Fuß hätten wir viel weniger gesehen.

Mauricie National Park mit La Sacacomie- Hotel – da denkt man zuerst, die Straßen gehen wahnsinnig bergauf und bergab und hören auf und man ist mitten im Wald, und dann kommt das Hotel mit dem super schönen See. Die Lage ist einzigartig und wirklich toll. Hier gab es nur 2 kleine Wehrmutstropfen:  1 x das Regenwetter am ersten Abend und in der Nacht, und dass wir am nächsten Vormittag bei eine kleinen Wanderung (Hiking) von 2,5 Std. von den Moskitos ziemlich stark überfallen wurden. Wir hatten uns mit deutschem Insektenschutz eingesprüht (Anti- Brumm), aber das hat die Moskitos wohl nicht wirklich stark gehindert, taugt als nix für Canada. – 1 x dass das La Sacacomie Hotel wohl ein bisschen Renovierung nötig hat, die Balkontüren waren schlecht zum Verriegeln, die Fliegenschutzgitter waren ein wenig angenagt, die Balkonbretter waren schon etwas weich, und es gab keine Klimaanlage im Zimmer (bei doch sehr hoher Luftfeuchtigkeit). Ein normaler Ventilator hilft da nur sehr begrenzt. Auch der Spa- Bereich war sehr schön, nur in der Sauna haben die Bänke bereite ihre beste Zeit gesehen. Abendessen war sehr gut, Frühstücksbuffet war sehr gut, auch die Bar- Terrasse hat gut performt.

Quebec- City mit Hotel Clarendon – sehr empfehlenswert, war echt super. Wir haben viel zu Fuß durch die „Altstadt“ gemacht, der private Stadtrundgang am nächsten Tag mit einer deutschsprachigen Führerin (Johanne Roseberry) war wirklich toll, und Sie hat uns auch ein wenig über die Geschichte der Ursulininen und vom Ahorn- Sirup begeistert. Wir hatten Glück und zu dieser Zeit war exakt auch das Sommer-Festival in Quebec am Laufen, mit zusätzlich zehntausenden von Touristen und Fans und natürlich viel Musik (vor allem Spät- Nachmittag und Abends). Whale watching ab Tadoussac war auch ganz prima, wir haben einige kleinere Wale zumindest in der Nähe ausgemacht und die Rücken davon gesehen, ist aber doch eine ordentliche Strecke von Quebec mit dem Auto zu fahren. Das würden wir vermutlich nicht mehr machen (Aufwand zu groß).

Montreal und Bed & Breakfast (Petra + Daniel) – hat alles wunderbar gepasst, nur hätten wir da sicher noch einen Tag mehr gebraucht, um auf den Mont Royal zu gehen und weitere Facetten dieser Stadt und deren Parks anzuschauen. Die Zimmer im Bed & Breakfast waren sauber und sehr schön, das Frühstück von Daniel war wirklich spitze, und die 5 stündige Stadt- tour mit Petra war auch klasse, trotz der heißen Temperaturen haben wir immer wieder einen schattigen Ort gefunden oder eine Rast eingebaut. Das Abgeben des Mietautos am Flughafen hat prima funktioniert.

New York City – M Social Hotel direct am Times Square – das war schon wirklich krass, und ist für 2 Tage / 3 Nächte toll, aber bei diesen vielen Actions und dem Gewimmel der vielen Leute, da ist man danach wirklich platt. Auch dort haben wir sehr viel gesehen und doch auch nur einen Bruchteil von dem was möglich ist (Hop on Hop off Bustour, Brooklyn Bridge, auf dem Empire State Building, Rockefeller Center, Hafenrundfahrt, Freiheits- Statue, …).

Also alles in Allem ein Erlebnis der besonderen Art und super beeindruckend. Wir müssen das erstmal alles verarbeiten, die vielen Hundert Bilder sortieren, und dann sehen wir weiter.

Vielen Dank nochmals und vielleicht bis zu einem neuen Abenteuer …
Mit freundlichen Grüßen
Dieter & Barbara R.
Schwäbisch Hall

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