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Eine abenteuerliche Reise zum Chuchilake an einem Wintertag.

Hier mal wieder eine Momentaufnahme von mir.
Die Straße ist mit Eis und Schnee bedeckt. Den langen Weg (120 km) von der letzten größeren Ortschaft und im Sommer dem Ende der geteerten Straße, Fort St. James, kann man problemlos bei diesen Straßenverhältnissen mit 100 km befahren. Die Straße ist im Winter immer ohne Löcher und kann praktisch mit jedem Auto befahren werden. Nur gute Winterreifen ohne oder mit Spikes sind ein „must have“.

Hier einige Bilder vom Winter-Wonderland am Chuchilake.
Ich genieße immer wieder gerne die atemberaubende Aussicht auf den See vor der Lodge, und das am besten mit einem heißen Kaffee oder……!

Bilder und Text:
Unser Partner Daniel im nördlichen British Columbia http://ka24.eu/1m

 

Dann noch etwas für die gute Moral.
Ein alter Indianer kam bei mir vorbei sah mich beim Holzspalten. Da habe ich ihn gefragt ob es einen kalten Winter gibt. Seine Antwort war Sehr kalt.
Am nächsten Tag kam er wieder vorbei und hat mich wieder mit der Motorsäge gesehen. Da habe ich wieder gefragt. Sag jetzt wie wird der Winter. Er antwortete wieder sehr kalt.
Am 3 Tag als er wieder vorbei kam habe ich ihn wieder gefragt wie es mit dem Winter steht. Er schaute mich an und antwortete sehr lang und sehr kalt.
Da habe ich zu ihm gesagt woher er dann diese Weisheit hat und das so genau wisse. Seine Antwort war.
„Weißes Mann macht viel Holz es wird ein langer kalter Winter“?

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