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Alaska Reisetipps

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Alaska – „Land, in dessen Richtung das Meer strömt“!

Alaska, alleine schon dieser Name löst diverse Bilder im Kopf und eine Art Sehnsucht aus und hat aufgrund seiner sehr vielen unberührten und kaum beeinflussten Wildnis-Regionen den Beinamen Last Frontier („Letzte Grenze“ im Sinne von „letztes Grenzgebiet der Zivilisation“).
Neben der Hauptstadt Juneau (Wikipedia) ist Anchorage (Wikipedia) mit rund 292.000 Einwohnern die mit Abstand größte Stadt Alaskas. Fairbanks (Wikipedia) hat, wie auch Juneau rund 32.000 Einwohner und damit leben etwa die Hälfte der Bevölkerung in den drei wichtigsten Städten Alaskas.

Es wird allgemein angenommen, dass die Region als Ausgangspunkt für die erste Besiedlung Nordamerikas aus dem heutigen Russland über die Bering-Landbrücke diente. Das später als „Russisch-Amerika“ genannte Gebiet des damaligen „russischen Reiches“ wurde wegen Kosten und logistischen Schwierigkeiten im Jahr 1867 für 7,2 Millionen US-Dollar (entspricht 162 Millionen Dollar im Jahr 2024) an die USA verkauft.

Mit knapp 17,5 % der Gesamtfläche der USA ist Alaska der größte und mit rund 740.000 Einwohnern mit Abstand der am dünnsten besiedelte US-Bundesstaat liegt nordwestlich von Kanada. Im Osten grenzt Alaska an das kanadische Yukon Territorium und südlich an die Provinz British Columbia. Über die Beringstraße grenzt Alaska an den autonomen Kreis der Tschuktschen in Russland. Im Norden dann der Arktische Ozeans, im Süden der Pazifische Ozean. Der Anteil der indigenen Bevölkerung in Alaska ist nach Hawaii mit über 15 Prozent der zweithöchste aller US-Bundesstaaten. Der Anteil der indigenen Bevölkerung in Alaska ist mit über 15 Prozent nach Hawaii der zweithöchste aller US-Bundesstaaten.

Alaska, mit einem der höchsten Pro-Kopf-Einkommen. Dabei spielen im Besonderen die kommerzielle Fischerei, Erdgas und Erdöl eine entscheidende Rolle. Auch der Tourismus und die Stützpunkte der US-Streitkräfte tragen zum Wohlstand bei. Alaska umfasst Nationalwälder, Nationalparks und Naturschutzgebiete.
Bekannt für seine vielfältigen Landschaften mit vielen Wildtieren und kleinen Orten, ist Alaska ein beliebtes Ziel für Outdoor-Aktivitäten, wie Land- und Tierbeobachtungen. Besonders zu erwähnen ist der riesige Denali-Nationalpark, im dem sich auch der Denali (früher Mount McKinley), Nordamerikas höchster Gipfel befindet.

Alaska Railroad
Die Hauptstrecke der Alaska Railroad erstreckt sich über 756 Kilometer von Seward nach Fairbanks und verbindet Ortschaften in Alaska wie die beiden Städte Seward und Whittier am Pazifik mit den Städten Anchorage über Denali bis nach Fairbanks. Der bekannteste und landschaftlich spektakuläre Abschnitt zwischen Anchorage und Fairbanks (bekannt auch als Denali Star Train) ist cirka 580 Kilometer lang und die reine Fahrzeit ist runde 12 Stunden.

1915 wurde die Alaska Railroad gegründet und als Hauptquartier fungierte Anchorage. Die Hauptstrecke wurde 1923 nach neunjähriger Bauzeit fertiggestellt. 1943 war dann auch die 19 Kilometer lange Stichstrecke zur kleinen Hafenstadt Whittier fertiggestellt. Auf einem 776 Kilometer langen Streckennetz bietet die Alaska Railroad einen regelmäßigen Personenverkehr an.
Die Alaska Railroad bietet einen ganzjährigen Verkehr an. Die Sommersaison mit den meisten Fahrten erstreckt sich von Mitte Mai bis Mitte September, während der ruhigere Winterfahrplan in der restlichen Zeit ausgedünnt ist.

Anchorage

Anchorage City – „Das Beste von Alaska„!
Anchorage gilt als der perfekte Ausgangspunkt für einen Alaska-Urlaub und öffnet Ihnen die Tür zu den schönsten Seiten Alaskas.
1915 als Hauptquartier der Alaska Railroad gegründet, bedeutet der Name Anchorage: „Ankerplatz“ – dort wo die Schiffe zur Versorgung des Camps am Cook Inlet festmachten. Die Stadt liegt im traditionellen Siedlungsgebiet der Denaʼina-Athabascan und des indigenen Dorfes Eklutna. und bietet eine Vereinigung der wilden Schönheit Alaskas und faszinierenden Naturlandschaften mit einem lebendigen Kunst- und Kulturangebot. Viele Erlebnisse werden geboten, von glitzernden Gletschern , einer unglaublich vielfältigen Tierwelt, sowie weitläufigen Parks und Wanderwege bis hin zu atemberaubenden Nordlichtern.
Webseite von Anchorage

Anchorage und Umland (Essen & Trinken)

1. Sullivans Steakhouse
Sullivans Steakhouse – „Ein Steakhouse wie „ausm“ Film. Sehr hochwertige Küche und die Steaks sind mehr als lecker“ (Manuela Wagner).
Mitten im Herzen der Innenstadt von Anchorage, bietet das gehobene Restaurant Sullivan’s einige der besten Steaks und die köstlichsten Meeresfrüchte Alaskas. Ob Sie z.B. Lust auf ein leckeres Filet Mignon oder ein 900-g-Tomahawk-Ribeye mit Weiterem und Flasche Wein (für 2 Personen) haben – Sullivan’s ist immer eine gute Adresse.

2. Chilkoot Charlie’s
Chilkoot Charlie’s – von den Einheimischen liebevoll Koot’s genannt – ist seit 1970 das Herzstück des Anchorageer Nachtlebens. Das Koot’s befindet sich im historischen Spenard-Viertel und beherbergt zehn einzigartige Bars unter einem Dach . Damit ist es der größte Barkomplex in Alaska und einer der bekanntesten in den Vereinigten Staaten.

Anchorage und Umland (Ausflugstipps)

1. Canadian

Denali

Denali Park Village und Denali National Park
Denali Park ist ein kleiner Ort mit nur 163 Einwohnern (2020) und liegt am George Parks Highway am Eingang zum Denali-Nationalpark. Da es aber ein sehr wichtiger touristischer Ausgangspunkt für den weltberühmten Denali-Nationalpark ist, sind hier immer auch viele Touristen unterwegs.

Der Denali-Nationalpark in einer zentralen Region von Alaska ist mit seiner Ausdehnung von 24.500 km² ein sehr großer Park. Im zentralen Fokus ist der 6.190 m hohe Denali (früherer Name: Mount McKinley), der höchste Berg Nordamerikas. Der Park bietet durch seine abgelegenen Wildnisbereiche Lebensraum für unzählige Wildtiere wie Grizzlybären, Wölfe, Elche, Karibus und Dall-Schafe. Die Landschaft besteht aus Tundra, Fichtenwäldern und Gletschern.
Unser Tipp: Die Ausflüge sollten gut geplant werden. Da man eigenständig nur ein kleines Stück in den Park reinfahren darf, sind die Ausflugstouren alle Extrem gut gebucht und ohne frühzeitige Buchung wird es schwer.

Geschäftsführerin Manuela Wagner: „Ein unfassbares schönes Stück Erde… Dieser Park mit seiner Landschaft ist einfach grandios“!
Die Tundra Wilderness Tour sollte unbedingt immer inklusive einer Alaskareise gemacht werden. Ich persönlich finde es überhaupt nicht schlimm dass man nicht selbst reinfahren darf, denn es gibt tolle Lösungen.
Wer essen gehen möchte muss unbedingt vorreservieren, auch in den Hotelrestaurants. Einkaufen und tanken sollte man in Healy, ca. 15 Fahrminuten von Denali entfernt. In Denali gibt es eine sehr teure Tankstelle und keinen Supermarkt.

Denali Park Village und Umland (Essen & Trinken)

1. 49.th State Brewery
Die 49.th State Brewery ist bekannt für ihre großzügigen Portionen – ob ein imposanter Yak-Burger, wild gefangener Alaska-Lachs oder eine liebevoll zubereitete Buddha Bowl – die Speisekarte spiegelt den Geist und die Weite Alaskas wider. Der weitläufige Biergarten lädt zum Verweilen. Das 8 Star Lager zum Beispiel ist so golden wie die acht Sterne, die die Flagge Alaskas zieren. Dieses erfrischende Lagerbier, das mit reinem Gletscherwasser gebraut wird, besticht durch brotige Malznoten und Anklänge edler Hopfen mit einem knackig-sauren Abgang. 

Denali Park Village und Umland (Ausflugstipps)

1. Tundra Wilderness Tour
Die Tundra Wilderness Tour im Denali Nationalpark ist eine ca. 5- bis 6,5-stündige (inklusive Pausen und Tierbeobachtungen), geführte Wildlife-Bustour und bietet die Möglichkeit, tief in die Wildnis des Parks einzutauchen. Seit geraumer Zeit endet die Tour aufgrund von Erdrutschen aktuell an der Pretty Rocks an der Meile 43 (Murie Cabin), wo Sie unbeschreibliche Ausblicke auf die Tundra und gute Möglichkeiten auf Tierbeobachtungen haben. Mit etwas Glück können Sie Grizzlybären, Elche, Karibus, Wölfe und Dall-Schafe „vor die Linse“ bekommen.
Die Tundra Wilderness Tour sollte unbedingt immer zu einer Alaskareise gehören!

Fairbanks

Fairbanks City
Fairbanks

Fairbanks und Umland (Essen & Trinken)

1. Cafe

Fairbanks und Umland (Ausflugstipps)

1. Canadian

Seward

Seward City
Das Küstenstädtchen Seward liegt im Kenai Peninsula Borough am Pazifik. Mit rund 2800 Einwohner, wird der Küstenort im Sommer von vielen Touristen besucht. Am 4. Juli wird jedes Jahr der traditionelle Mount Marathon Lauf veranstaltet, zu dem sich jedes Jahr mehr Touristen als Einheimische in der Stadt befinden. Dieser Lauf, der eher als „Marathon“ bereichnet werden kann, machen sich viele auf, um den die Stadt überragenden 1257 Meter hohen Mount Marathon zu erlaufen.
Seward ist Ausgangspunkt für viele Outdoor-Aktivitäten wie Angeln, Tierbeobachtungen und natürlich Bootstouren zur Beobachtung kalbender Gletscher. Seit 1998 wartet Seward mit dem meeresbiologischen Forschungszentrum „Alaska SeaLife Center“ auf, dem ein Schauaquarium angeschlossen ist.

Ebenfalls ist Seward der Anfang des historischen Iditarod Trails, ein historisches, sich über rund 1600 km erstreckendes Wegenetz in Alaska, das auch auf das weltberühmte Hundeschlittenrennen „Iditarod“ (die legendäre Serumlieferung nach Nome im Jahr 1925) erinnert. Der Iditarod National Historic Trail war einst der historische Versorgungsweg in der Goldgräberzeit.
Auch die historische Trasse der Alaska Railroad beginnt in Seward. Nach einem großen Erdbeben in 1964, das den Hafen von Seward maßgeblich zerstörte, sind etwa 30 m des Küstenstreifens im Meer versunken.

Seward und Umland (Essen & Trinken)

1. Chinkooks Restaurant
Chinkooks, ein inhabergeführtes Restaurant direkt am Hafen von Seward. Im Angebot stehen neben sehr leckeren Speisen Cocktails, Weine und lokale AK-Biere. Man sollte hier unbedingt King Crab oder Halibut essen. Alles fangfrisch und einfach nur köstlich. Aber Achtung: alle Restaurants in Seward müssen vorgebucht werden. Ein Tipp von Geschäftsführerin Manuela Wagner

2. Resurrection Roadhouse Restaurant
Das Resurrection Roadhouse, gehört zur Windsong Lodge. Lokale Küche auf Sewards schönster Terrasse! Stärken Sie sich für Ihren Abenteuertag mit dem Frühstücksbuffet oder den À-la-carte-Gerichten. Kommen Sie abends wieder und entdecken Sie unser Menü mit fangfrischen Meeresfrüchten aus Alaska, begleitet von regionalen und saisonalen Beilagen und einer preisgekrönten Weinkarte.
Ein Tipp von Geschäftsführerin Manuela Wagner
Alle Restaurants beziehen ihren Fisch direkt am Hafen, daher ist der Alaska Lachs sehr zu empfehlen . Ebenso kann man hier auch sehr gut frühstücken und in der Bar noch ein Alaska Koelsch genießen. Achtung: Auch hier wieder unbedingt vorreservieren.

3. Ray’s Waterfront Restaurant
Das Ray’s Waterfront ist ein familiengeführtes Restaurant mit Bar und spektakulärem Blick auf die Berge, die Meeresfauna und den Hafen. Seit 1988 werden die Gäste mit leckeren, hausgemachten Speisen und freundlichem Service verwöhnt. Die Speisekarte bietet regionale Meeresfrüchte, hochwertige Steaks, frisches Gemüse, kräftige Aromen und eine große Auswahl an Weinen, Bieren und Cocktails. „Ob Fischer, Einheimische, Reisende, Familien oder Freunde – wir möchten jeden Gast mit einem unvergesslichen Erlebnis begeistern“.
Ein Tipp von Geschäftsführerin Manuela Wagner
Achtung: Nur online Reservierung möglich oder Walk in mit bis zu 1,5 Stunden Wartezeit 

Seward und Umland (Ausflugstipps)

1. Visitor Center Seward
Für das Visitor Center Seward sollte man sich Zeit nehmen. Der Kenai Fjord National Park wird hier super erklärt, ein tolles kleines Museum. Rangers die für Fragen zur Verfügung stehen. Ein Tipp von Geschäftsführerin Manuela Wagner

2. Kenai Fjord Touren
Es gibt 4 verschiedene Kenai Fjord Touren, 4, 6, 7, 8,5 Stunden Touren. Die kurze Tour fährt nicht an die Gletscher, daher sollten immer die längeren Touren gemacht werden. Die Boote sind alle groß, bis 120 Personen, bis auf das kleinere Boot von Major Marine Tours (Viewfinder – max 50 Personen), das fährt die 8.5 Stunden Tour. Diese habe ich gemacht und würde ich auch jedem Kunden immer empfehlen. Mehr ist hier tatsächlich mehr… Man kommt direkt an den Northwest Gletscher Ran und kann das kalben direkt beobachten. Ein Tipp von Geschäftsführerin Manuela Wagner

3. Exit Glacier
Die Exit Glacier Tour ist hochinteressant, da man hier sehr gut sehen kann, wie der Gletscher über die Jahre weniger wird.
Es gibt hier drei Trails: Glacier View, ca eine Stunde, Glacier Overlook, ca 2 Stunden, Harding icefield Trail, 8 Stunden. Auch gibt es hier geführte Touren die vom Visitor Center angeboten werden. Ein Tipp von Geschäftsführerin Manuela Wagner

4. Angeln
Angler kommen hier auch voll auf ihre Kosten. Es gibt etliche Anbieter für Angelausflüge und ich würde hier die acht Stunden Tour mit Angeln empfehlen.
Ein Tipp von Geschäftsführerin Manuela Wagner

Homer

Homer City
Homer in der Kachemak Bay am Cook Inlet hat laut den amtlichen Zahlen etwas über 6000 Einwohner, liegt an der Westküste der Kenai-Halbinsel und ist der westlichste Küstenort, der mit dem Alaska Highway System angefahren werden kann. Der Ort hat seinen Ursprung in den Jahren um 1890, als in der Umgebung Kohlevorkommen gefunden wurden und wurde vom Namensgeber Homer Pennock aufgebaut.

Der Ort ist Ausgangspunkt für viele Touren in der näheren und weiteren Umgebung, mit Boot, dem Flugzeug und oft mit dem Wasserflugzeug. Zum Beispiel in den Katmai-Nationalpark zur Grizzlybären-Beobachtung oder nach Kodiak Island zur Beobachtung der Kodiakbären. Diese sind eine Unterart des Braunbären und kommt nur auf der Kodiak-Insel und den benachbarten Inseln vor der Südküste Alaskas vor. Neben dem Eisbären und dem Kamtschatkabären ist der Kodiak-Braunbär das größte an Land lebende Raubtier der Welt.
Auch hat Homer eine große Popularität bei Anglern und Sportfischern wegen der sehr großen Heilbutte, die dort gefangen werden können.
Geschäftsführerin Manuela Wagner: „Dieser Küstenort ist einfach nur magisch. Die Gletscher, das Meer, die grünen Wälder und die Strände machen die Gegend ganz besonders „!

Homer und Umland (Essen & Trinken)

1. Meandering Goat Restaurant
Ein Abend im Meandering Goat ist weit mehr als ein Restaurantbesuch – er ist ein unvergessliches Alaska-Erlebnis. Schon die Anreise macht den Unterschied: Mit dem Wassertaxi geht es vom Hafen in Homer über die beeindruckende Kachemak Bay zur idyllisch gelegenen Odyssey Lodge. Während der rund 25-minütigen Überfahrt bieten sich oft spektakuläre Ausblicke auf die Küste sowie die Chance, Seevögel oder sogar Meeressäuger zu entdecken.
Im Restaurant erwartet die Gäste eine entspannte Fine-Dining-Atmosphäre mit Panoramablick auf die Berge und die China Poot Bay. Die Küche legt großen Wert auf frische, regionale Zutaten und serviert kreative Gerichte mit fangfrischem Alaska-Meeresfrüchten, hochwertigem Fleisch und saisonalen Produkten. Ergänzt wird das Menü durch erlesene Weine, lokale Craft-Biere und raffinierte Cocktails.
Der Name „Meandering Goat“ geht auf eine außergewöhnliche Geschichte zurück: Eines Tages schwamm eine herrenlose Ziege über die Bucht zur Lodge und blieb dort eine Zeit lang. Diese unerwartete Besucherin inspirierte den Namen des Restaurants und steht bis heute sinnbildlich für Entdeckerlust, Gastfreundschaft und die kleinen Überraschungen, die Alaska bereithält.

2. Kulinarisches
Am Homer Spit gibt es zahlreiche Seafood Restaurants, Bars und Imbiss 

Homer und Umland (Ausflugstipps)

1. Wasser-Taxis in Homer
Die Wasser-Taxis ab Homer sind eine der besten Möglichkeiten, die beeindruckende Kachemak Bay State Park zu erkunden. Sie bringen Besucher zu abgelegenen Wanderwegen, einsamen Stränden und idyllischen Orten wie Halibut Cove oder Seldovia. Unterwegs bieten sich oft hervorragende Gelegenheiten, Seeotter, Robben, Papageitaucher und mit etwas Glück sogar Wale oder Orcas zu beobachten. Viele Anbieter kombinieren den Transfer mit individuellen Touren oder Wildlife-Ausflügen – ideal für alle, die Alaskas Natur abseits der Straßen erleben möchten.
Es gibt im Hafen von Homer einige Anbieter, sie können dort ihre Tickets buchen. Wir empfehlen aber immer vorab eine online Reservierung z.b. bei Coldwater Alaska.

2. Bärenbeobachtung
Die Bärenbeobachtung im Lake Clark Nationalpark ist grandios. Für mich aber ein Must Have und daher sollten wir diese Tour unseren Kunden immer anbieten, diese zu machen. Ich habe die 5 Stunden Tour mit Smokey Bay Air gemacht. 5 Stunden, das ist eigentlich auch ausreichend, man hat dann ca 3 Stunden für die Bärenbeobachtung. Ein Tipp von Geschäftsführerin Manuela Wagner

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