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Jörg Michel - Blog
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Ontario Reisetipps

Reisetipps von unseren Kunden, Reiseberatern und Partnern in Kanada

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Wir freuen uns über jeden interessanten Tipp und belohnen jeden brauchbaren und neuen Tipp mit einem Reisegutschein von 40,- €

Ontario in Ostkanada – Naturerlebnisse und Kultur in vielerlei Hinsicht!

Ontario befindet sich im östlichen Teil von Kanadas und im Süden grenzt es an die großen Seen und die USA. In der Provinz befindet sich auch die Landeshauptstadt Ottawa, die mit ihrem Parliament Hill sowie der National Gallery mit kanadischer und indigener Kunst weit über die Landesgrenzen bekannt ist.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören natürlich die Provinzhauptstadt Toronto mit ihrem 553 m hohen CN Tower, Drehrestaurant und Panoramablick, aber z.B. auch der High Park mit einer seltenen Eichensavanne. Nicht zu vergessen das wohl spektakulärste Highlight, die Niagara Wasserfälle mit seinen gigantischen Wassermassen!
Ontario ist mit Abstand die bevölkerungsreichste Provinz von Kanada und hinter Québec die flächenmäßig zweitgrößte Provinz des Landes (nicht Territorien).

Ein Tipp von Alexandra Reich
Ontario hat sich als deutlich interessanter und vielseitiger erwiesen, als ursprünglich erwartet. Neben modernen Städten wie Toronto bietet die Region auch abwechslungsreiche Natur, spannende Ausflugsziele und interessante Museen mit starkem Erlebnischarakter. Insgesamt eine Destination, die sich gut für unterschiedlichste Reisearten eignet und mehr Vielfalt bietet, als man auf den ersten Blick vermuten würde.

Ahornsirup-Saison in Ontario
Die süßeste Jahreszeit in Ontario (und auch in anderen Regionen) beginnt mit dem Ende des Winters auf Ahornsirup-Farmen, sowie dann auch bei Festivals und Veranstaltungen. Mit dem Wechsel des Klimas werden die Tage wieder wärmer und die Natur beginnt zu erwachen. Dadurch beginnt sich der Saft der Zuckerahornbäume aus den Wurzeln nach oben aufzumachen. Somit beginnt auch die Ahornernte und die Bäume werden“angezapf“.

Cranberry Ernte in Kanada
Die einzige Cranberry Farm in Ontario, die Johnston’s Cranberry Marsh in Bala in der Muskoka Region, ist ein Besuch wert. Ein Besuch auf Johnston’s Cranberry Farm ist das ganze Jahr über möglich.

Toronto

Toronto und Umland (Essen & Trinken)

1. Café Diplomatico – Restaurant & Pizzeria
Das legendäre Café Diplomatico bietet eine kulinarische Reise. Gegründet 1968, revolutionierte diese italienische Bar das Essen im Freien in der Stadt. Im Laufe der Jahre entwickelte es sich zu einem vollwertigen Restaurant und wird von Einheimischen liebevoll „The Dip“ genannt. Das Geheimnis liegt in der vielseitigen und preisgünstigen Speisekarte.

2. Bangkok Garden Restaurant
Das Bangkok Garden Restaurant in der Elm Street beim Chelsea Hotel bietet sehr gutes Essen für einen sehr vernünftigen Preis und schöne Thai Einrichtung.

3. Cong Caphe Restaurant
Das Cong Caphe Restaurant in der Elm Street beim Chelsea Hotel ist ein süßes kleines vietnamesisches Café mit ganz originellen und leckeren Kaffee- und Teegetränken und frisch zubereitete vietnamesisches Baguette für einen guten Preis.

Toronto und Umland (Ausflugstipps)

1. CN Tower, der mit seinen 553 m (bis zur obersten Spitze) einst höchste freistehe Turm der Welt
Es bietet sich ein überaus beeindruckender Ausblick über Toronto und den Lake Ontario. Einer Mutprobe der besonderen Art können Sie sich stellen, wenn Sie auf den Glasboden in einem Teil des Towers in 342 m Höhe gehen. Näheres unter: CN Tower

2. Canada’s Sugar Beach in Toronto
Früher war es ein Parkplatz, heute ist es ein toller Ort, um sich entspannt zurückzulehnen, das Wetter zu genießen und die Schiffe auf dem Ontario See zu beobachten

3. Waterworks Food Hall
Die Waterworks Food Hall ist sehr neu mit tollen Essenständen mit Speisen aus aller Welt (venezolanische Gerichte waren besonders gut) mit Sitzmöglichkeiten an den Ständen und in ausgewiesenen Ecken mit bestuhltem Innenhof und Außenbereich.
Ein Tipp von Alexandra Reich

4. Royal Ontario Museum
Das Royal Ontario Museum mit super Architektur und sehr interessanten Ausstellungen
Ein Tipp von Alexandra Reich

5. Ausflug in die Region Amish und Mennoniten westlich von Toronto
Ein Ausflug nach Milverton, eine kleine Gemeinde im „County Perth“ und In die Region, wo die meisten Amish und Mennoniten von Canada leben. St. Jakob, die „Hauptstadt der Mennoniten“ ist nur ca. 20 Minuten von Toronto entfernt.
In St. Jacobs befindet sich die erste Molkerei der Provinz Ontarios. Der Ort selbst lohnt für einen gemütlichen Streifzug vorbei an hübschen teilweise noch historischen Häuserfassaden. Auch ein Besuch des Bauernmarktes ca. 2 km außerhalb von St. Jacobs lohnt sich für einen Besuch (donnerstags und samstags). Die landwirtschaftliche Prägung der Region wird hier besonders deutlich.

6. Ausflug nach Stratford: Die Stadt der (Shakespeare) -Theaterfestspiele

7. Ausflug nach Ward’s Island
Mit der Fähre ab Queens Quay erreichen Sie nach ca. 15 Minuten Ward’s Island. Von hier aus genießt man einen tollen Blick auf die Skyline Torontos mit dem Lake Ontario im Vordergrund. Erkunden Sie die Insel bei einem Spaziergang oder genießen Sie den Tag am Strand.

8. Kortright Centre in Vaughan
Das Kortright Centre in Vaughan, eine populäre Ausstellungsfarm in Ontario, etwa eine Fahrstunde von Toronto entfernt.Im Frühjahr können Besucher den Ahornbauern über die Schultern schauen. Das Sugarbush Maple Syrup Festival bietet dafür besten Erlebnisgarantie.
Blogbericht dazu vom Reisejournalisten Jörg Michel ansehen!

Niagara Falls und „Niagara on the Lake“

1. Sightseeing-Tour zu den gewaltigen Niagara-Wasserfällen
Eine Sightseeing-Tour zu den gewaltigen Niagara-Wasserfällen und der Ortschaft „Niagara on the Lake“ sowie sollte auch die Niagara Weinregion mit seinen Weingütern nicht ausgelassen werden, die besonders für ihre Eisweine bekannt ist.

Kingston mit Umland und Thausend Islands

Kingston und Umland und Thausend Islands (Essen und Trinken)

1. Pan Chancho Bakery – eine urige Bakery
Jeden Tag wird frisch gebacken und es ist eine super Adresse zum Frühstücken. Zur Webseite

2. Miss Bao Restaurant und Cocktail Bar
Sowohl für Fleischliebhaber als auch für Vegetarier/Veganer geeignet. Alle Zutaten sind sehr frisch, besonders gut sind dort die Baos (gefüllte Teigtaschen). Zur Webseite

Kingston und Umland und Thausend Islands (Ausflugstipps)

1. Hunted Tours – eine ganz besondere Stadtführung bei Nacht
gruselige Geschichten erwarten Sie auf diesem Rundgang (englisch)

2. Bootstour durch die 1000 Islands
Die 1000 Island Region ist ein touristisches Highlight zwischen Toronto und Montreal entlang des St. Lawrence Flusses. Das Gebiet umschließt eine Inselgruppe mit vielen kleineren und kleinen Inseln im noch jungen St. Lorenz Fluss. Ebenfalls ist eine Fahrt über die International Bridge (USA) und Fahrt auf den Tower zu empfehlen, wo teilweise Adler im Flug von oben beobachtet werden können.

3. Thousand Islands – Helicopter Rundflug
Ein Rundflug über die vielen kleinen Inseln bis hin zu ganz kleinen Inselchen der Thausend Islands, im aus dem Lake Ontario enstandenen, mächtigen St. Lorenz Strom bietet eine tolle Übersicht über die Gegend. Wir bieten diese Helicopter Rundflüge über die Thousand Islands ab Gananoque an.
Hier ein Link zu einem neuen 30-sekündigen Video. Vergessen Sie nicht, den Ton einzuschalten – der Song hat echten Ohrwurm-Charakter!

Huntsville mit Umland und Algonquin Park

Huntsville mit Umland und Algonquin Park (Essen und Trinken)

1. Smokin’ Hot BBQ – Wo Familie, Geschmack und Feuer zusammenkommen
2013 gründeten die Huntsville-Mütter Julie Moore und Tina Hamilton den „Muskoka Mamas“, einen Imbisswagen, der frisch geschnittene Pommes serviert und Burger auf einem kleinen George Foreman Grill zubereitet. 2023 erwarben die Mütter ein Grundstück, um in Bracebridge ganzjährig Catering mit Live-Musik anzubieten. Das Barbecue Restaurant am historischen Bahnhof. Von Pulled-Pork-Sliders und Brisket-Platten bis hin zu herzhaften Beilagen und vegetarischen Optionen, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Eine Reservierung ist empfehlenswert!

2. That Little Place By The Lights
Das That Little Place By The Lights ist ein familiengeführtes, gemütliches Restaurant ist für seine handgemachten traditionellen italienischen Gerichte, seine hervorragenden Pizzas und das selbstgemachte Eis bekannt.

3. Main St. Local Kitchen
Ein beliebtes, bodenständiges Lokal erwartet Sie im Restaurant „Main St. Local Kitchen“ im schönen Stadtzentrum von Huntsville, nur wenige Schritte vom Wasser und dem River Mill Park entfernt, das großen Wert auf regionale Zutaten, hausgemachte Speisen und Wohlfühl-Küche legt.

4. Huntsville Brewhouse
Huntsville Brewhouse, ein entspanntes Bierpub mit hervorragendem Essen wie z.B. Burgern und einer großartigen Auswahl an regionalem Craft-Bier der Lake of Bays Brewing Co.

5. The Mill On Main
Das The Mill On Main ist ein ansprechendes Restaurant, das sich besonders hervorhebt durch seine zwei herrlichen Terrassen mit direktem Blick auf den Muskoka River und den River Mill Park, aber sich auch durch sein leckeres Essen mit besten Zutaten auszeichnet.

Huntsville mit Umland und Algonquin Park (Ausflugstipps)

1. Algonquin Park Tours

Ottawa

Ottawa und Umland (Essen und Trinken)

1. Zak’s Diner
Frühstücken können Sie zum Beispiel in einem typischen nordamerikanischen Diner – im Zak’s Diner, in der Nähe vom Byward Market gelegen.

Ottawa und Umland (Ausflugstipps)

1. City Touren
– Unternehmen Sie eine Fahrradtour entlang des Rideau Canals.

– Machen Sie mit dem Stadtbus eine Fahrt an den Stadtrand zum Rideau Fall mit tollem Blick auf den kleinen pittoresken Wasserfall und den Rideau Kanal und auf die andere grüne Seite der Stadt. Neben dem Wasserfall befindet sich ein sehr hübsches Lokal unter freiem Himmel „Tavern on the Falls“. Die haben eine leckere Auswahl an Snacks (wie Hot Dogs für jeden Geschmack) und Getränken zu bieten. Von dort kann man dann beim Speisen und Trinken in aller Ruhe die Aussicht genießen in sehr geschmackvollem Ambiente.

2. Parlamentsgebäude
Im Volksmund auch „Westminster in der Wildnis“ genannt, befindet sich auf einem Hügel am Südufer des Ottawa Rivers. Ursprünglich eine Militärkaserne, wurde diese 1859 zum Regierungsviertel umgebaut, nachdem Ottawa von Königin Victoria damals zur Hauptstadt der damaligen Provinz Kanada bestimmt hatte.
Wenn man zur richtigen Zeit auf dem „Parliament Hill“ zugegen ist, bietet die Beobachtung der Wachablösung ein besonders Spektakel.

3. Byward Market
Das ByWard Market Viertel, einer von Kanadas ältesten und größten Märkten im Freien, ist ein geschäftiges Viertel mit einem riesigen Bauernmarkt mit vielen speziellen Geschäften für kanadischen Käse oder zum beispiel für Schokolade mit Ahornsirup. Viele bunte Gassen und die hippen Geschäfte mit Kunsthandwerk sowie auch Mode lokaler Designer bieten sich. In den vielen Lokalen werden auch die sogenannten „Beaver Tails“ (ein süßes Schmalzgebäck in Form eines Biberschwanzes) serviert und das Nachtleben lässt mit vielen rustikalen Kneipen nichts zu wünschen übrig.

4. Canadian Museum of Civilization (Musée Canadiens de L‘Histoire)
Der Ursprung des Museums geht sogar vor der Gründung Kanadas zurück. Ab 1927 ging das Museum ins National Museum of Canada über. Nach einer zwischenzeitlichen weiteren Umbenennung wurde es in 1986 zum Canadian Museum of Civilization. Das Nationalmuseum von Kanada für Geschichte und Gesellschaft gilt als das meistbesuchte Museum von Kanada.
In der Grande Galerie des Gatineau-Museums befindet sich eine außergewöhnliche Sammlung von Totempfählen. Schon die Architektur ist faszinierend. Es gleicht in ihrer Bewegung erstarrte Wellen. Dies soll nach Auffassung des Architekten Kanada, das von Wind, Flüssen, Bergen und Gletschern geformt ist, wiedergeben.

5. Rideau Canal
Der Rideau Canal, der auch ein UNESCO-Weltkulturerbe ist, bildet eine Verbindung der Hauptstadt Ottawa am Ottawa-Fluss mit der Stadt Kingston am Ontariosee. Die 202 km lange Wasser-Verbindungsstraße wurde nach dem Rideau River benannt und wurde mit seinen 47 Schleusen 1832 eröffnet. Ursprünglich aus militärischen Gründen nach dem amerikanischen Bürgerkrieg angelegte Kanal stellt die älteste ununterbrochen benutzte künstliche Wasserstraße in Nordamerika dar. Ausser den rund 19 Kilometer, die künstlich angelegt sind, sind längere ausgebaute Abschnitte auf dem Rideau River und dem Cataraqui River Teile des Kanals.

6. St-Albert Cheese Factory
Die Käserei St-Albert (St-Albert Cheese Factory) bietet bei einer Tour einen Einblick in ihre handwerkliche Arbeit. Eine Genossenschaft lokaler Milchproduzenten, die vor über 130 Jahre gegründet wurde. Die St-Albert Cheese Factory hat sich der Herstellung von qualitativ hochwertigem Käse verschrieben, der zu 100 % aus kanadischer Milch, die auf Landwirtschaftsbetrieben im Umkreis von 50 km um die Käserei gehalten werden, direkt von den Kühen der Mitglieder kommt. So wird ein hochwertiges Produkt mit minimaler Umweltbelastung garantiert.
Das malerische Dorf St-Albert in Ontario ist nur 30 Minuten von Ottawa und 90 Minuten von Montréal entfernt. Nach einer Führung kann in dem angeschlossenen Restaurant auch authentisch gespeist werden.

Zwischen Ottawa und Montreal

1. Omega-Park bei Montebello
Zwischen Montréal und der kanadischen Hauptstadt Ottawa lohnt ein Abstecher in den Omega-Park bei Montebello. Der Park ist eine Kombination zwischen Zoo und Tierreservat mit Durchfahrt im eigenen Wagen. Im Omega-Park gibt es kaum Zäune oder Gatter, dafür Büffel, Wildschweine, Biber, Waschbären und aus Sicherheitsgründen eingezäunt Bären und Elche.

Tobermory / Bruce Peninsula

1. Tobermory
Sehr „süßer“ Ort am Wasser mit tollen Spazierwegen und wunderschönen Landschaften drumherum (sehr Maritim). Im Ort ist auch direkt der schnuckelige Fährhafen. Von dort geht die Autofähre in ca. 2 Stunden Fahrt nach Manitoulin Island. Eine traumhafte Fahrt mit immer wieder auftauchenden kleinen Inselchen mit Leuchttürmen.
Die Bruce Peninsula (Halbinsel) gilt als eines der schönsten landschaftlichen Flecken in Ontario.

Manitoulin Island

1. Manitoulin Island
Ist landschaftlich unglaublich schön und es gibt einige sehr schöne Aussichtspunkte auf dem Wasser. Die Insel ist touristisch m.E. immer noch in den Kinderschuhen, aber das macht es auch reizvoll. Die Insel an sich ist stark in First Nation Hand und daher spielt deren Geschichte dort eine große Rolle. Wer sich für indigene Aktivitäten und Ausflüge interessiert oder auch einfach nur Natur genießen will ohne viel touristische Infrastruktur ist hier genau richtig.

Sudbury

1. Sudbury City
Diese ca. 170.000 Einwohner Stadt war die größte Überraschung für mich. Ca. 400 km von Toronto entfernt, ist umgeben von über 300 Seen und einer davon, der Ramsey Lake liegt mitten in der Stadt. Der Ramsey Lake ist sehr schön und hat einen ganz tollen, kilometerlangen Spazierweg. Auf einer Bootstour auf dem See sieht man entlang des See Ufers die tollen Häuser der Stadt.

Sudbury und Umland (Essen und Trinken)

1. M.I.C. Restaurant
Das M.I.C. Restaurant ist ein sehr gemütlich dort mit einer sehr guten und großen Auswahl an Speisen und üppigen Portionen.

2. 46 North Brewing
Die North Brewing ist eine nette, kleine Brauerei mit angeschlossenem Restaurant. Liegt aber nicht in der Innenstadt. Hier kann man Bierverkostungen machen.

Sudbury und Umland (Ausflugstipps)

1. Science North
Das wichtigste Wissenschaftsmuseum in Sudbury und eine der zentralen Attraktionen der Region. Das interaktive Museum richtet sich besonders an Familien und Gruppen und bietet zahlreiche Ausstellungen zu Naturwissenschaften, Technik und Umwelt. Mich hat es stark an das deutsche Museum in München erinnert. Besonders beliebt sind die vielen Mitmach-Stationen, die den Besuch sehr abwechslungsreich gestalten. Ergänzt wird das Angebot durch ein Planetarium sowie ein IMAX-Kino, das Natur- und Wissenschaftsfilme in beeindruckender Bild- und Tonqualität zeigt. Auch die Lage am Ramsey Lake sorgt für eine attraktive Umgebung und rundet den Besuch positiv ab.

2. Big Nickel & Dynamic Earth
Der berühmte Big Nickel ist das Wahrzeichen Sudburys und befindet sich direkt am Gelände von Dynamic Earth, einem interaktiven Bergbau- und Wissenschaftsmuseum. Der Big Nickel selbst ist ein riesiger Nachbau einer kanadischen 5-Cent-Münze und dient vor allem als Fotostopp und Symbol für die Bergbaugeschichte der Region. Im angeschlossenen Museum Dynamic Earth erleben Besucher die Welt des Bergbaus und der Geologie sehr anschaulich:

Killarney Provincial Park

1. Der Killarney Provincial Park ist genauso schön wie der Algonquin. Die gleichnamige Lodge ist ein Traum und bietet alles. Da muss man nicht noch extra in den Algonquin Park! Die Unterkunft hat Ihren Preis, aber es ist auch immer Vollpension inkludiert und man kann direkt von der Lodge mit dem Kanu/Kajak starten und Stunden auf dem Wasser verbringen. Außerdem kann man zusätzlich Sunset Segelcruises machen – ein Traum bei gutem Wetter.
Das Essen ist sehr gut dort, einen Pool haben Sie auch und sogar auch einen Helicopter für Ausflüge.
Ein Tipp von Alexandra Reich

Parry Sound

1. An der Georgian Bay ca. 2 Stunden von Toronto entfernt. Ein nettes Städtchen wo es sich lohnt mal einen Stopp einzulegen, auch ruhig mal für eine Nacht. Von dort kann man auch Bootsausflügen in die Georgian Bay buchen. Wir haben dort zu Mittag gegessen und danach ging es zum Flughafen für unseren Rückflug.

Parry Sound und Umland (Essen und Trinken)

1. Trestle Brewing Company
In Parry Sound waren wir hier in der Trestle Brewing Company, einer netten kleine Brauerei essen. Die haben u.a. eine hübsche Terrasse mit Blick auf den Seguin River, der kurze Zeit später in die Bucht von Parry Sound an der Georgian Bay im Huronsee mündet.
Ein Tipp von Alexandra Reich

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