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Kanada Reisetipps

Reisetipps von unseren Kunden, Reiseberatern und Partnern in Kanada

Hatten Sie ein besonderes Erlebnis oder möchten Sie Ihre Geheimtipps in Kanada mit uns teilen? Schreiben Sie uns gerne ein Email an: mail@canadadreamtours.de Wir freuen uns über jeden interessanten Tipp und belohnen jeden brauchbaren und neuen Tipp mit einem Reisegutschein von 40,- €

 

Allgemeine Tipps

Waldbrand- und Straßensituation in Kanada

„Wildfires“ sind Nordamerika und somit auch in Kanada und Alaska nichts Außergewöhnliches. Wir haben Ihnen auf einer extra Seite viele Links und Infos zu Webseiten und interaktiven Karten zusammengestellt, wo man sich täglich aktuell über eventuelle Straßensperrungen, geschlossene National- und Provincial Parks, sowie sich über die Standorte der Feuer informieren kann.

Für Camping-Greenhorns

Parks Canada bietet eine neue „Learn to Camp“-App an für iPhone, Blackberry oder Android. Insbesondere für Erst-Camper zu empfehlen. Infos können aber auch auf der Webseite abgerufen werden. http://www.pc.gc.ca/eng/media/ltc-dlc/index.aspx

Tiere in Kanada und deren Umgang

Jeder, der in der Natur ist, ist „Gast“ darin! Daher sollten wir uns voller Respekt und Verständnis für die Natur, die Tierwelt und das Land verhalten. Besonders zu Bären sei gesagt, es sind wilde Tiere und je nach deren Erfahrungen und Situation unberechenbar.
Und bitte die Tiere und ganz besonders Bären NIEMALS anfüttern! Wenn wir Tiere, insbesondere Bären füttern, verändern wir bei diesen Bären ihre Erfahrungen. Futter ist anlockend und für beide Seiten dann gefährlich – lebensgefährlich!  In unserem Blogberichte erfahrt Ihr Näheres

Rodeos in Kanada

Das wohl weltweit bekannteste und größte Rodeo ist die Calgary Stampede und diese findet immer in der 1. Juliwoche statt. Ein weiteres bekanntes und größeres Rodeo spielt sich dann bei der Williams Lake Stampede in British Columbia ab.
Über den ganzen Sommer hinweg bietet sich aber auch die Gelegenheit zum Besuch kleinerer und lokaler Rodeos. Hier ist meist viel mehr Nähe zum Geschehen geboten, um das Leben der Cowboys in ihren Wettkämpfen hautnah mitzuerleben. In den lokalen Visitor Centern kann man über weitere lokale Veranstaltungen Auskunft bekommen.
Weitere kleinere Rodeos finden Sie auch im Internet unter …. Rodeo Association.
Webseiten der größten Vereinigungen für Rodeoveranstalter in Kanada (Schedule auswählen)
British Columbia Rodeo Association  /  Alberta Rodeo Association

Yukon

Whitehorse

1.  Das Restaurant KLONDIKE RIB and SALMON … „A Taste of the Yukon“
Das Restaurant befindet sich in den beiden ältesten noch genutzten Gebäuden der Hauptstadt des Yukon. Der Speisesaal wurde ursprünglich um 1900 als Zeltbäckerei namens MacMillan’s Bakery eröffnet.

2.  Yukon Brewing – die älteste Brauerei in Whitehorse
Zusammen mit unserem deutschen Partner in Whitehorse bieten wir eine Whitehorse-Citytour, wo Sie sicherlich einen kurzen Besuch der Brauerei erleben können. Ebenso bietet unser Partner auch eine exklusive „Brewery & Beer Tasting Tour“ an.

3. Alpine Bakery – Gut essen. Gut leben. Sich gut fühlen!
Beste deutsche Bäcker-Handwerkskunst wird in der Alpine Bakery in Whitehorse geboten. Feinstes handwerklich hergestelltes Brot erwartet Sie, ebenso ein gemütliches Café, ein kleiner Lebensmittelladen mit hausgemachten Köstlichkeiten und vieles mehr…… Es werden jeden Tag mit Leidenschaft frische Produkte nach nachhaltigen Prinzipien und besten Umweltpraktiken hergestellt. 100 % unseres Angebots besteht aus hochwertigen Bio-Zutaten, die besser für die Umwelt und gesünder für die Menschen sind. Wir haben auch vegane und glutenbewusste Optionen.

british-columbia Karte

British Columbia

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Alberta

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Karte Saskatchewan

Saskatchewan

Saskatchewan – Land des weiten Himmels und Prärie
1905 wurde die Provinz Saskatchewan gegründet und befindet sich im Zentrum von Kanada, eingegrenzt von 3 kanadischen Provinzen mit Alberta im Westen, Manitoba im Osten, den Northwest Territories im Norden und den USA im Süden. Unendlich scheinende Weizenfeldern, unzählige Seen, farbenprächtige Hochebenen, hügelige Graslandschaften, urige Ranches und ihre Cowboys, sowie brillante Sonnenuntergänge. „Kisiskatchewan“ nannten die Plains Indians ihr Land, was so viel bedeutet wie „sachte fließender Strom“ und sich auf den Saskatchewan River bezieht.
Für mehr als 10.000 Jahrewar die Region von Ureinwohnern dreier unterschiedlicher Sprachgruppen bewohnt, den Chippewa, Cree und Assiniboine. Heute werden in Saskatchewan rund 54 Prozent des gesamten kanadischen Weizens produziert und die vielen hohen „Grain elevators“ werden auch die Kathedralen der Prärie genannt.

Regina und Umland

Regina
Regina, im Jahr 1882 gegründet, ist die Hauptstadt der kanadischen Provinz Saskatchewan. Die Siedlung wurde vor ihrer offiziellen Gründung „Pile of Bones“ genannt, weil es riesige Mengen an Bisonknochen in und um die Stadt herum gab. Im Jahr 1882 wurde die Stadt zu Ehren von Queen Victoria in Regina, was Königin heißt, umbenannt. 1903 erhielt sie die Stadtrechte und wurde 1906 von der ersten Provinzregierung unter Walter Scott zur Hauptstadt der im Jahr zuvor gegründeten Provinz erklärt. Regina, auch „The Queen City“ genannt ist heute die zweitgrößte Stadt der Prärieprovinz Saskatchewan.

Regina bietet als Besonderheit die weltweit bekannte RCMP (Royal Canadian Mounted Police) Trainingsakademie und des Musical Ride. Das Hauptquartier der North West Mounted Police war von 1892 bis 1920 hier stationiert und ist seither die Heimat des westlichen Hauptquartiers der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) und Standort der Trainingsakademie der RCMP. Gemeinsam mit dem RCMP Centennial Museum ziehen die beiden Institutionen jährlich Zehntausende Besucher an. Das Museum hat die größte Mountiesammlung der Welt (Die RCMP-Beamten werden im Allgemeinen als Mounties bezeichnet).

Saskatoon und Umland

Saskatoon – das Paris der Prärien
Saskatoon ist mit rund 250.000 Einwohner die bevölkerungsreichste Stadt der kanadischen Provinz Saskatchewan und liegt am South Saskatchewan River. Der Name der Stadt wurzelt von einem Wort der Cree Indianer „Mis-Sask-quak-toomina“ heraus, das für die Saskatoon Berry steht, die hier überall im Überfluß wachsen. Saskatoon wird oft auch als Bridge City (Brückenstadt) bezeichnet, da insgesamt sieben Brücken den Fluß überspannen.
Zusammen mit dem Umland leben rund 261.000 Einwohner in der Region und sie ist die fünftgrößte Metropolregion in den drei West-Provinzen British Columbia, Alberta und Saskatchewan. In Saskatoon sind mehrere Museen zur Geschichte der Provinz und der Stadt zu finden.

1. Welterbestätte – Wanuskewin National Historic Site of Canada
Der Wanuskewin Heritage Park ist ein wichtiges kulturelles Zentrum der First Nation. An dieser historischen Stätte, die in der Sprache der Cree „wânaskêwin“ heißt, was „mit sich im Reinen sein“ bedeutet, werden 6000 Jahre Geschichte der Northern Plains Völker dokumentiert. Die im Wanuskewin Heritage Park repräsentierten Northern Plains Völker bestehen aus First Nation der Cree, Assiniboine, Saulteaux, Atsina, Dakota und Blackfoot.
Die Ureinwohner versammelten sich dort, um Bisons zu jagen, Kräuter und Gräser zu sammeln und sonstige Nahrung zu gewinnen und dieser Ort schützte die Menschen vor den eisigen Winterwinden und Stürmen.
Seit dem Jahr 1986 ist der Park National Historic Site of Canada und im Jahr 2016 wurde der Antrag um Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe gestellt.

Saskatchewan von West bis Ost

National Parks

1. Grasslands National Park
Der Grasslands National Park war der 1. Nationalpark in Kanada, um einen Teil des Präriegraslandes zu schützen. Der Park ist zweigeteilt in 2 Gebiete. Der West Block befindet sich im Frenchman River Valley, der East Block in den Killdeer Badlands. Der Park schützt mitunter eine einzigartige Flora und Fauna, einschl. Kanadas einzigem Schwarzwedelpräriehund und andere seltene Reptilien und Amphibien, die besonders entlang des Frenchman River Tales anzutreffen sind.

2. Prince Albert National Park
Der Prince Albert National Park befindet sich cirka 200 km nördlich von Saskatoon und 60 km nördlich der Stadt Prince Albert. Er schützt Teile des nördlichen Nadelwaldes, welcher Heimat für Wapiti, Elche, Hirsche, Wölfe und Caribou ist. Ebenso schützt der 3.874 qkm große Park Kanadas zweitgrößte Kolonie weißer Pelikane am Lavellee Lake, wie auch eine Herde wilder Bison. Mit vielen Wanderwegen und Kanurouten bietet der Park beste Bedingungen für Outdoor.

Provinzparks und Historische Stätten

3. Cypress Hills Provincial Park
Der Cypress Hills Provincial Park befindet sich an der südwestlichen Grenze von Saskatchewan. Er ist zusammen mit Alberta der erste gemeinsame Provinzpark zweier Provinzen in Kanada. Der höchste Punkt im Park mit 1.400 m Höhe ist gleichzeitig die höchste Erhebung zwischen Labrador und den Rockies. Das malerische Gebiet wird von kleinen Seen, Bachläufen und grünen Hügeln mit Lodgepole Kiefern – einzigartig in Sasakatchewan – bestimmt.

4. Fort Walsh National Historic Site
Das Fort ist Teil des Cypress Hills Provincial Park und ist ein ehemaliger Polizeiposten der North Mounted Police / Royal Canadian Mounted Police. Der nach Inspektor James Walsh benannte Polizeiposten wurde im Jahre 1875 errichtet. Heute werden durch geführte Touren durch das Forts die reiche Geschichte zum Leben erweckt. Unter anderem ist zu sehen die Fort Walsh Stadt, zwei Friedhöfe, sowie ein rekonstruierter Whiskeyhandelsposten.

5. Batoche National Historic Site
Lage: 88 km nordöstlich von Saskatoon
Batoche, der sich 88 km nordöstlich von Saskatoon befindet, zeigt die Reste einer Metis Gemeinde an den Ufern des South Saskatchewan River. Während der North West Rebellion im Jahre 1885 wurde hier die letzte Schlacht ausgetragen. Heutzutage werden Besuchern verschiedene rekonstruierte Gebäude zur Besichtigung geboten. Die beiden einzigen Originalgebäude von 1885 sind die Kirche und das Pfarrhaus. Der Ort zeigt den Lebensstil der Metis zwischen 1860 und 1900. Im dortigen Visitor Reception Centre sind Ausstellungen über die Schlacht zu sehen.

Manitoba

Manitoba – Vielfalt zwischen endlosen Getreideferldern und Eisbären
Manitoba, der Ort, an dem Kanadas Herz schlägt, inspiriert mit entlegenen Wildnisgebieten, bevölkert von Polarbären und Belugawal-Beobachtungen bei Churchill, sowie Kornfelder, soweit das Auge reicht in südlichen Regionen. Die Provinzhauptstadt Winnipeg, die eine spannende Geschichte in den pulsierenden Vierteln aufweist, besticht mit seinem „Canadian Museum for Human Rights“, der Geschichte der Menschenrechte, das schon von aussen sehr beeindruckt foturistischen Bau.

Winnipeg und Umland

Winnipeg
Winnipegs abwechslungsreiche Viertel bieten eine aufregende Mischung aus Architektur, Großstadtflair, Shoppingmöglichkeiten, künstlerischem Angebot und nicht zuletzt kulinarischen Überraschungen. Das französische Viertel St. Boniface, das Exchange District, die National Historic Site The Forks und nicht zuletzt das sehr interessante Canadian Museum for Human Rights. Im etwas außerhalb liegenden Assiniboine Park Zoo können Sie im Ausstellungsbereich „Journey to Churchill“ Eisbären beim Schwimmen beobachten. Winnipeg hat so viele vielfältige Gegenden, dass man sich für diese charmante Stadt ruhig mehrere Tage Zeit nehmen sollte, um all das zu erkunden, was die Stadt zu bieten hat. Webseite von Tourism Winnipeg

1. Canadian Museum for Human Rights
Das Canadian Museum for Human Rights (CMHR) ist das weltweit einzige Museum zum Thema Menschenrechte. Das Museum, das sich am Zusammenfluss von Red und Assiniboine River befindet, wurde von 2008 bis Ende 2012 erbaut und am 19. September 2014 eröffnet und ist das einzige nationale Museum Kanadas außerhalb der Hauptstadt Ottawa.
Jeder Besuch besteht aus großartigen Interaktionen mit der symbolischen Architektur des Museums und den gut erforschten Ausstellungsinhalten. Mithilfe der neuesten Technologien, der ältesten Erzählformen und der zeitlosen Kraft der Kunst werden Hunderte Erfahrungen zu einem dichten Teppich geknüpft, der die Wichtigkeit der Menschenrechte für alle übermittelt. Ein Besuch sollte ein MUSS sein!

2. Journey to Churchill im Assiniboine Park Zoo
Der Assiniboine Park ist eine der umfassendsten Ausstellungen von nordischen Tierarten und nimmt die Besucher und Besucherinnen mit auf eine Entdeckungsreise durch die Tierwelt – mit Eisbären, Moschusochsen, Wölfen, Polarfüchsen und Robben. Im Zoo sind auch seltene Tiere, wie Rote Pandas und Schneeleoparden, zu finden. Die neueste Weltklasse-Attraktion des Parks, „The Leaf„, beherbergt den größten Indoor-Wasserfall mit vier vollständigen Biomen – alles unter einem Dach. Im Außenbereich erstrecken sich Kanadas Diversity Gardens auf einer Grünfläche von 75.000 Quadratmetern, wo die Gäste kostenlos durch die sechs Themenbereiche wandern können: Indigenous Peoples Garden, Kitchen Garden, Sensory Garden, Performance Garden, Seasonal Garden und The Grove.

3. Royal Canadian Mint
Die Münzprägeanstalt Kanadas, auf Deutsch „Königlich Kanadisches Münzamt„, wurde am 2. Januar 1908 in Ottawa gegründet. Die Winnipeg-Niederlassung ist weltweit führend in der Gestaltung und Innovation von Münzen. 1976 als hochmoderne Produktionsstätte für Großserien gegründet werden hier alle kanadischen Münzen sowie Münzen für 74 fremden Währungen weltweit hergestellt.
Eines der schönsten Gebäude in Kanada, das durch seine spiegelnde Glasoberfläche gekennzeichnet ist. Innen ist alles von einem Goldbarren im Wert von 600.000 $ bis hin zu Olympischen Goldmedaillen.

4. Winnipeg Art Gallery – Qaumajuq
Dieses prachtvolle Zentrum für Inuit-Kunst im Wert von 65 Millionen Dollar beherbergt die weltweit größte öffentliche, stetig wachsende Sammlung zeitgenössischer Inuit-Kunst mit fast 14.000 Kunstwerken. Qaumajuq beinhaltet ein atemberaubendes dreistöckiges Gewölbe, in dem Tausende Schnitzereien ausgestellt sind. Außerdem ist es das einzige speziell für diesen Zweck erbaute Zentrum für Inuit-Kunst der Welt. Zur Webseite

5. The Manitoba Museum
In diesem erstaunlichen Museum wird die Geschichte der Provinz zum Leben erweckt. Die lebensgroße Replik der Ketsch „Nonsuch“ lädt zu einem Segeltörn und die Promenade des Winnipegs aus dem Jahre 1920 zu einem Spaziergang ein. Folgt Kanadas Wurzeln durch die Hudson’s Bay Gallery und reisen Sie dann in der Science Gallery und im Planetarium in die Zukunft. Zur Webseite

6. The Royal Aviation Museum of Western Canada
Im The Royal Aviation Museum of Western Canada setzt die Fantasie zu wahren Höhenflügen an. Das Museum in seinen neuen Gebäuden beherbergt 14 immersive Galerien mit der größten Sammlung an Luftfahrtexponaten im Land. Kinder werden vom Spielbereich Galaxy Exploration Zone begeistert sein, doch die Wissenschaft und Geschichte der Luftfahrt zieht jeden Besucher jedes Alters in den Bann.

7. The Forks
Auf einer Fläche von 135.000 Quadratmetern entfaltet sich dieser Bereich, der als Haupttreffpunkt von Winnipeg gilt. Hier kommen die verschiedensten Menschen zusammen. In The Forks am Flussufer erwarten die Besucher und Besucherinnen Restaurants, Hotels, Spazierwege, öffentliche Kunst, ein Museum für Kinder, ein erstklassiger Skate-Park und eine Terrasse mit mehr als 250 Plätzen.
Der Markt in The Forks ist ein lebendiger Marktplatz in einer Halle, der das ganze Jahr über geöffnet ist. Die Common Bar bietet eine kuratierte Sammlung an Weinen und Craft-Fassbieren an, während man auf dem Markt köstliche Speisen unter anderem von einer Bäckerei mit Bio-Backwaren, von Restaurants mit internationaler Küche, von gehobeneren Restaurants und von einer modernen Food-Halle probieren kann.

8. Exchange District National Historic Site
Dieser aus 20 Gebäudeblocks bestehende Bezirk ist eines der schönsten Viertel in Kanada. Hier finden Besucher und Besucherinnen die meisten Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert in Nordamerika, etwa 150 davon denkmalgeschützte Gebäude. Heute sind dort Restaurants, Bistros, Bars und Galerien untergebracht. Zur Webseite

9. Thermëa von Nordik Spa-Nature
Winnipeg kann sich wirklich für seine Spa’s rühmen. Dürfen wir den Neuzugang in der Spa-Welt vorstellen? Thermëa. Dieses Wellness-Center bringt mit finnischen Saunen, Thermalbädern, Körperbehandlungen und Massagetherapien skandinavisches Flair nach Kanada. Zur Webseite

10. Deutsche Bäckerei in Winnipeg: „Unser Laden ist wie ein kleines Konsulat“
Knusperbrötchen und Körner statt Knautschschnitten – damit punktet ein deutsches Paar in Winnipeg. Die Auswanderer setzten ihren Traum von der eigenen Bäckerei um. Erst überzeugten sie Rentner, dann Deutsche und nun auch Kanadier, die Donuts und Weichbrot gewohnt sind. www.crustybun.com
Ein Bericht von Spiegel online

11. Heart of a Nation City Tour mit Winnipeg Trolley Tours
Eine Stadtführung mit Winnipeg Trolley Tours bietet eine charmante und informative Art, die Highlights von Winnipeg zu erkunden. In einem historischen, orangefarbenen Trolleybus erfahren die Teilnehmer spannende Geschichten über die Stadt, von ihrer Gründung bis hin zu modernen Entwicklungen. Besonders faszinierend sind die Erzählungen über Winnipegs Rolle in der kanadischen Geschichte, die Architektur sowie kuriose Anekdoten über lokale Persönlichkeiten. Die freundlichen und kenntnisreichen Reiseleiter sorgen dafür, dass die Tour sowohl unterhaltsam als auch lehrreich ist. Für Besucher, die einen umfassenden Überblick über Winnipeg gewinnen möchten, ist diese Tour eine perfekte Möglichkeit, die Stadt kennenzulernen. Dauer: ca. 2,5 Stunden

Manitoba von West bis Ost

1. Oak Hammock Marsh
Mit mehr als 300 Vogelarten und anderen Tierarten ist Oak Hammock Marsh eine der besten Regionen für die Vogelbeobachtung in Nordamerika. Die Reise geht mit dem Kanu ins Marschland, wo die Kamera immer für den nächsten unglaublichen Instagram Schnappschuss bereitgehalten werden sollte.

2. Hecla Grindstone Provincial Park
Der Hecla Grindstone Provincial Park am Lake Winnipeg ist der größte See Manitobas und liegt bei den größten Süßwasserseen weltweit an 10. Stelle!
Gimli mit dem prächtigen Yachthafen und die langen Strände laden zum Verweilen ein. Das Städtchen blickt auf eine lange isländische Tradition zurück.
Der Hecla Grindstone Provincial Park, der von seiner Inselwelt und Küstenlinien geprägte Park war ebenfalls einst Heimat isländischer Einwanderer. Die vielseitige Landschaft beheimatet zahlreiche Tierarten, darunter eine große Kolonie an Nashornpelikanen.

3. Riding Mountain National Park
Der Riding Mountain National Park, der sich wie eine riesige grüne Berginsel aus der flachen Prärielandschaft im Südwesten Manitobas emporhebt. Aufgrund seiner einmaligen Lage als wald- und seenreiches Hochplateau inmitten der Prärieebene, sind im Riding Mountain National Park zahlreiche Tierarten in hoher Dichte zu Hause. Beste Voraussetzungen also für erfolgreiche Tierbeobachtungen! Die rund 40 Tiere zählende Bisonherde des Parks lebt in einem riesigen offenen Gehege in der Nähe des Lake Audy und kann oft schon direkt vom Auto aus beobachtet werden. Erkundigen Sie sich im Visitor Center in Wasagaming am Clear Lake nach den Möglichkeiten vor Ort.
Wasagaming, idyllisch am Ufer des Clear Lake im Riding Mountain National Park gelegen, ist ein beliebtes Reiseziel für Naturliebhaber und Outdoor-Abenteurer. Entspannung findet man in den gemütlichen Cafés des Ortes, wie dem Whitehouse Bakery & Restaurant, bekannt für seine köstlichen Backwaren (eine Spezialität sind hier die köstlichen Cinnamon Buns/Zimtschnecken), und dem Lakehouse Restaurant, das mit seiner Terrasse und dem Seeblick eine perfekte Pause für Genießer bietet und nebenbei auch einen sehr guten Kaffee zubereitet.

4. Spruce Woods Provincial Park
Völlig ungewöhnlich für die Prärie, präsentiert sich dieser Park mit der einzigen Sandwüste Manitobas! Auf Wanderdünen wachsen hier Kakteenarten, die auch eisige Temperaturen von – 40 Grad Celsius im Winter bestens überstehen. Die Spirit Sands waren einst einige heilige Stätte der Cree.

5. Whiteshell Provincial Park
Der Whiteshell Provincial Park befindet sich im Südosten der Provinz Manitoba. Die wichtigsten Seen sind neben dem Falcon und dem West Hawk Lake unter anderem der Caddy, der Brereton, der War Eagle und der Jessica Lake sowie Green und White Lake und Big Whiteshell. Die gesamte Region der im Grenzraum zwischen Ontario und Manitoba ansässigen First Nations, sollte durch einen Antrag von 2012 Anerkennung als Welterbe finden. Dazu haben sich die in Ontario ansässige Pikangikum First Nation und die in Manitoba lebenden First Nations vom Poplar River (am Winnipegsee), Pauingassi und Little Grand Rapids zusammengeschlossen.

Ontario

Cranberry Ernte in Kanada
Die einzige Cranberry Farm in Ontario, die Johnston’s Cranberry Marsh in Bala in der Muskoka Region, ist ein Besuch wert.
Ein Besuch auf Johnston’s Cranberry Farm ist das ganze Jahr über möglich: 1074 Cranberry Road, Bala, Ontario. P0C 1A0 Tel. 705-762-3203

Toronto und Umland

Toronto
1. CN Tower, der einst höchste freistehe Turm der Welt

Es bietet sich ein überaus beeindruckender Ausblick über Toronto und den Lake Ontario. Einer Mutprobe der besonderen Art können Sie sich stellen, wenn Sie auf den Glasboden in einem Teil des Towers in ca. 300 m Höhe gehen.Näheres unter: CN Tower

2. Ausflug in die Region Amish und Mennoniten westlich von Toronto
Ein Ausflug nach Milverton, eine kleine Gemeinde im „County Perth“ und In der Region, wo die die meisten Amish und Mennoniten von Canada leben. St. Jakob, die „Hauptstadt der Mennoniten“ ist nur ca. 20 Minuten von Toronto entfernt.
In St. Jacobs befindet sich die erste Molkerei der Provinz Ontarios. Der Ort selbst lohnt für einen gemütlichen Streifzug vorbei an hübschen teilweise noch historischen Häuserfassaden mit allerhand einladenden Geschäften, in denen Sie schöne Souvenirs erwerben können. Auch ein Besuch von Bauernmärkten ca. 2 km außerhalb von St. Jacobs lohnen einen Besuch (donnerstags und samstags), dort wird die landwirtschaftliche Prägung der Region wird hier besonders deutlich.

3. Ausflug nach Stratford, die Stadt der (Shakespeare) -Theaterfestspiele

4 Besuch vom Canada’s Sugar Beach in Toronto
Früher war es ein Parkplatz, heute ist es ein toller Ort, um sich entspannt zurückzulehnen, das Wetter zu genießen und die Schiffe auf dem Ontario See zu beobachten

5. Ausflug nach Ward’s Island
Mit der Fähre ab Queens Quay erreichen Sie nach ca. 15 Minuten Ward’s Island. Von hier aus genießt man einen tollen Blick auf die Skyline Torontos mit dem Lake Ontario im Vordergrund. Erkunden Sie die Insel bei einem Spaziergang oder genießen Sie den Tag am Strand.

Niagara Falls und „Niagara on the Lake“
1. Sightseeing-Tour zu den gewaltigen Niagara-Wasserfällen

Eine Sightseeing-Tour zu den gewaltigen Niagara-Wasserfällen und der Ortschaft „Niagara on the Lake“ sowie sollte auch die Niagara Weinregion mit seinen Weingütern nicht ausgelassen werden, die besonders für ihre Eisweine bekannt ist.

Kingston und Umland

Kingston
1. Bootstour durch die 1000 Islands

Die 1000 Island Region ist ein touristisches Highlight zwischen Toronto und Montreal entlang des St. Lawrence Flusses. Das Gebiet umschließt eine Inselgruppe mit vielen kleineren und kleinen Inseln im noch jungen St. Lorenz Fluss. Ebenfalls ist eine Fahrt über die International Bridge (USA) und Fahrt auf den Tower zu empfehlen, wo teilweise Adler im Flug von oben beobachtet werden können.

2. Hunted Tours – eine ganz besondere Stadtführung bei Nacht
gruselige Geschichten erwarten Sie auf diesem Rundgang (englisch)

3. Pan Chancho Bakery – eine urige Bakery
Jeden Tag wird frisch gebacken und es ist eine super Adresse zum Frühstücken. Zur Webseite

4. Miss Bao Restaurant und Cocktail Bar
Sowohl für Fleischliebhaber als auch für Vegetarier/Veganer geeignet. Alle Zutaten sind sehr frisch, besonders gut sind dort die Baos (gefüllte Teigtaschen). Zur Webseite

Kingston und Umland

Ottawa
1. Parlamentsgebäude

Im Volksmund auch „Westminster in der Wildnis“ genannt, befindet sich auf einem Hügel am Südufer des Ottawa Rivers. Ursprünglich eine Militärkaserne, wurde diese 1859 zum Regierungsviertel umgebaut, nachdem Ottawa von Königin Victoria damals zur Hauptstadt der damaligen Provinz Kanada bestimmt hatte.
Wenn man zur richtigen Zeit auf dem „Parliament Hill“ zugegen ist, bietet die Beobachtung der Wachablösung ein besonders Spektakel.

2. Byward Market
Das ByWard Market Viertel, einer von Kanadas ältesten und größten Märkten im Freien, ist ein geschäftiges Viertel mit einem riesigen Bauernmarkt mit vielen speziellen Geschäften für kanadischen Käse oder zum beispiel für Schokolade mit Ahornsirup. Viele bunte Gassen und die hippen Geschäfte mit Kunsthandwerk sowie auch Mode lokaler Designer bieten sich. In den vielen Lokalen werden auch die sogenannten „Beaver Tails“ (ein süßes Schmalzgebäck in Form eines Biberschwanzes) serviert und das Nachtleben lässt mit vielen rustikalen Kneipen nichts zu wünschen übrig.

3. Canadian Museum of Civilization (Musée Canadiens de L‘Histoire)
Der Ursprung des Museums geht sogar vor der Gründung Kanadas zurück. Ab 1927 ging das Museum ins National Museum of Canada über. Nach einer zwischenzeitlichen weiteren Umbenennung wurde es in 1986 zum Canadian Museum of Civilization. Das Nationalmuseum von Kanada für Geschichte und Gesellschaft gilt als das meistbesuchte Museum von Kanada.
In der Grande Galerie des Gatineau-Museums befindet sich eine außergewöhnliche Sammlung von Totempfählen. Schon die Architektur ist faszinierend. Es gleicht in ihrer Bewegung erstarrte Wellen. Dies soll nach Auffassung des Architekten Kanada, das von Wind, Flüssen, Bergen und Gletschern geformt ist, wiedergeben.

4. Rideau Canal
Der Rideau Canal, der auch ein UNESCO-Weltkulturerbe ist, bildet eine Verbindung der Hauptstadt Ottawa am Ottawa-Fluss mit der Stadt Kingston am Ontariosee. Die 202 km lange Wasser-Verbindungsstraße wurde nach dem Rideau River benannt und wurde mit seinen 47 Schleusen 1832 eröffnet. Ursprünglich aus militärischen Gründen nach dem amerikanischen Bürgerkrieg angelegte Kanal stellt die älteste ununterbrochen benutzte künstliche Wasserstraße in Nordamerika dar. Ausser den rund 19 Kilometer, die künstlich angelegt sind, sind längere ausgebaute Abschnitte auf dem Rideau River und dem Cataraqui River Teile des Kanals.

5. City Touren
– Unternehmen Sie eine Fahrradtour entlang des Rideau Canals

– Machen Sie mit dem Stadtbus eine Fahrt an den Stadtrand zum Rideau Fall mit tollem Blick auf den kleinen pittoresken Wasserfall und den Rideau Kanal und auf die andere grüne Seite der Stadt. Neben dem Wasserfall befindet sich ein sehr hübsches Lokal unter freiem Himmel „Tavern on the Falls“. Die haben eine leckere Auswahl an Snacks (wie Hot Dogs für jeden Geschmack) und Getränken zu bieten. Von dort kann man dann beim Speisen und Trinken in aller Ruhe die Aussicht genießen in sehr geschmackvollem Ambiente

6. Zak’s Diner
Frühstücken können Sie zum Beispiel in einem typischen nordamerikanischen Diner – im Zak’s Diner, in der Nähe vom Byward Market gelegen.

Umland von Ottawa
1. Omega-Park bei Montebello

Zwischen Montréal und der kanadischen Hauptstadt Ottawa lohnt ein Abstecher in den Omega-Park bei Montebello. Der Park ist eine Kombination zwischen Zoo und Tierreservat mit Durchfahrt im eigenen Wagen. Im Omega-Park gibt es kaum Zäune oder Gatter, dafür Büffel, Wildschweine, Biber, Waschbären und aus Sicherheitsgründen eingezäunt Bären und Elche.

Quebec

Montreal und Umland

Montreal
1. Im Eisenbahnmuseum Exporail staunen Groß und Klein über Attraktionen auf Schienen

Rund 15 Kilometer vom Montréaler Stadtzentrum entfernt liegt das kanadische Eisenbahnmuseum Exporail, in dem restaurierte Züge und Waggons Groß und Klein begeistern. Mit einer Vielzahl von Aktivitäten wie Thementagen oder Vorführungen wird vor allem Familien das ganze Jahr über eine kurzweilige Unterhaltung geboten. Ein „Muss“ für jeden Besucher:  Fahrten mit einem Miniaturzug, einer historischen Straßenbahn oder mit dem Exporail Passagierzug zur Barrington Station. Sie werden je nach Jahreszeit durchgeführt. Näheres unter: www.exporail.org

 

Quebec City und Umland

Québec City
1. Das Restaurant: “La Girolle”, auf deutsch: Pfifferling
Schon zweimal in Folge hat das “La Girolle” die Auszeichnung ”Prix du public” in der Kategorie ”Apportez votre vin“ im Verlaufe des jährlich statt findenden Restaurantwettbewerbes in Québec gewonnen.
Adresse: 1384, chemin Sainte-Foy, Québec (Québec), G1S-2N6, Tél. (418) 527 4141Einer der populärsten Wallfahrtsorte Nordamerikas, der Schrein der Heiligen Anna: www.shrinesaintanne.org

2. Smith Café / La Maison Smith
Das Smith Café „La Maison Smith“ wurde 2013 im Herzen der Altstadt von Quebec gegründet und ist ein Familienunternehmen. Das Café, welches mehrere Filialen in Québec hat, achtet in höchstem Maße darauf, die Farben und die positive Atmosphäre des den jeweiligen Standort umgebenden Stadtviertels zu adaptieren. Das gesamte Team hinter Maison Smith ist bestrebt, qualitativ hochwertigen, lokal gerösteten Kaffee anzubieten und entwickelt ein vielfältiges Angebot an Getränken, Gerichten und hausgemachten Produkten. Alle Produkte werden von der insel Île d’Orléans, die im Mündungsbereich des Sankt-Lorenz-Stroms, etwa fünf Kilometer nordöstlich von Québec liegt, akquiriert.  Smith Café  

3. Restaurant La Bûche
„Die neue Zuckerhütte im alten Quebec.“ So beschreibt sich das Restaurant La Bûche selbst. Auch schreibt man auf der Homepage nicht umsonst: „Kommen Sie und probieren Sie die neue traditionelle Küche.“ Denn das wird tatsächlich dort angeboten: Traditionelle Québecer Küche mit einem modernen Touch: zersetzte Hirtenpastete, ein mit Bier glasierter Schinken, Fleischpastetenkroketten, Hirschtatar. Ein sehr gemütliches, rustikales Restaurant, mit eigenem Bier. Das Tartare der Cerf und die Poutine mit Biersauce ist sehr empfehlenswert. Dieses Restaurant bietet zudem ein einzigartiges, vielseitiges Dekor und eine festliche Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt.  Restaurant La Bûche

4. Das Aux Anciens Canadiens ist mehr französisch angehaucht – hier gehen auch die Einheimischen sehr gerne hin.

5. Schwarzbären nahe der Hauptstadt Québec City
Vor allem zur Dämmerung ist die Begegnung mit tierischen Bewohnern in der Duchesnay Station Ecotouristique keine Seltenheit. In dem Resort, das nur wenige Kilometer von Québec City entfernt liegt, lebt eine Vielzahl von Schwarzbären, die von den Einheimischen Baribals genannt werden. Ebenso kann man hier Biber und Weißwedelhirsche beobachten und mit etwas Glück hört man zu später Stunde die Wölfe heulen. Aber auch Wanderungen und Kanutouren stehen als interessante Freizeitaktivitäten zur Wahl. Näheres unter: www.sepaq.com. Die lokalen Spezialitäten entdecken bei einer kulinarischen Tour in Québec City: www.toursvoirquebec.com/quebec-city

Umland von Québec City
1. Outdoor-Paradies unweit von Québec City: der Canyon Ste-Anne
Im Canyon Ste-Anne erwartet den Besucher eine der höchsten Hängebrücken in Québec, die sich mit 55 Metern Länge über den imposanten Wasserfall in mehr als 70 Metern Höhe spannt. Neben Vogelbeobachtungstouren wird in dem beliebten, nur 30 Minuten von der Hauptstadt Québec City gelegenen Ausflugsziel auch die Erkundung des Canyons über Klettersteige angeboten. Übrigens: Hollywood-Star John Travolta drehte hier im Jahr 2000 den Film Battlefield Earth. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite: www.canyonsa.qc.ca

2. „Der Saft läuft!“: Der Ahornsirup ist der erste Frühlingsbote in Québec
Von den Ureinwohnern übernahmen die ersten Siedler den Brauch, Zuckerahornbäume einzuritzen und den gewonnenen Saft zu einem goldfarbenen Sirup einzukochen. Heute ist Québec der weltweit größte Exporteur von Ahornsirup-Produkten. Für Urlauber lohnt sich ein Besuch in einem der über 400 Betriebe, die Ahornsirup verarbeiten. Weitere Informationen unter: www.larevuedessucres.com

Nördlich & Östlich von Quebec City & Gaspesie

Ste. Anne-des-Mont:
1. Exploramer in Ste. Anne-des-Mont.
Das Aquarium zeigt die Unterwasserwelt des St. Lorenz Stroms in Quebec: http://www.exploramer.qc.ca/en

Tadoussac
1. Saguenay-Fjord: Walbeobachtung aus nächster Nähe

Die Fjordmündung des Saguenay ist ein wichtiges Nahrungsgebiet für verschiedene Walarten, vor allem für die weißen Belugas. Daher sind die imposanten Meeressäuger in  dieser Region besonders gut zu beobachten.

Zeitreise im historischen Dorf Val-Jalbert
Nostalgie pur: Eine Zeitreise zurück in die 20er Jahre des vorherigen Jahrhunderts gestattet das Village Historique de Val-Jalbert in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean. Rund 40 Gebäude aus der damaligen Zeit sind hier auf überaus moderne Art und Weise zu besichtigen. Denn das Dorf kann auch per Geo-Caching mit Hilfe eines GPS erkundet werden. Eine weitere Attraktion sind die nahe gelegenen Ouiatchouan Falls, höher als die Niagara Fälle, und von einer neuen Glas-Plattform aus besonders spektakulär zu erleben. Näheres unter: www.valjalbert.com

Neu gestaltete maritime Erlebniswelt Musée de la Mer (auf den Îles de la Madeleine)
Die Informationsstätte am Sankt-Lorenz-Strom vermittelt die historische Entwicklung der Inselgruppe und der Schifffahrt. Die Inseln sind ein Paradies für Robben und Vögel und laden mit ihren hellen Sanddünen, saftig grünen Hügeln sowie den roten Klippen zu Erkundungen mit dem Rad, zu Fuß oder mit dem Kajak ein. Näheres unter: www.tourismeilesdelamadeleine.com

Nova Scotia

NOVA SCOTIA – Viel mehr als „NUR“ Outdoor!
1. Tipp: Der Nova Scotia Good Cheer Trail – Ein Weg nur für Genießer. Er führt kreuz und quer durch die Provinz und bietet mit über 80 Stopps an Weingütern, Mikrobier-Brauereien, Cider- und Branntwein-Destillerien viel zu erleben und zu genießen.  Webseite:  https://goodcheertrail.com/trails/map/

Halifax und Umland

1.  Restaurant „Mystic“ in Halifax „Bestes neues Restaurant“ Nordamerikas
Das Mystic wurde bei den World Culinary Awards 2025 als bestes neues Restaurant Nordamerikas ausgezeichnet und ließ dabei Spitzenrestaurants aus Montreal, New York, Vancouver und Los Angeles hinter sich. Es vereint lokale Zutaten mit internationalen Kochtechniken direkt am Hafen von Halifax.

Südliches Nove Scotia (alles südlich von Halifax)

1. Fantasiegarten bei Bridgewater
Unsere Partner Bernd & Nicole aus Bridgewater betreiben etwas außerhalb den von Bernd und vielen Künstlern aus aller Welt geschaffenen Fantasiegarten: Webseite ansehen

Seit Bernd ein Teenager war, träumte er davon einen Irrgarten zu bauen. In 2012 begann dieser Traum Wirklichkeit zu werden. Bernd und Nicole sind Anfang der 2000er Jahre nach Kanada ausgewandert. Mit Ihrer Idee, eine Fliesenfirma zu betreiben, gehen Sie von Anfang an täglich einer Leidenschaft nach, die Ihnen Basis verleih, um die große Idee des Irrgartens zu ermöglichen.
Video auf YouTube: https://youtu.be/6FEYL_J4pek

2. Betty’s at the kitch – Kitch’inn Boutique Inn + Betty’s Wine Bar
Entfliehen Sie dem Alltag in der Küstenstadt Mahone Bay und entdecken Sie die Vielfalt an leckeren Craft-Bieren und erlesenen Weinen! Das Kitch’inn Boutique Inn + Betty’s Wine Bar steht für Gastfreundschaft pur – gutes Essen und unvergessliche Momente! Beginnen Sie den Abend mit einer Weinprobe Ihrer Wahl, teilen Sie sich vielleicht eine Käseplatte oder eine Pizza aus dem Holzofen und entspannen Sie anschließend in Ihrer Queen-Suite – perfekt zum Entspannen…

3. GERMAN BAKERY – ​Sachsen Cafe & Restaurant in Annapolis Royal
Die Bäckerei liegt in Annapolis Royal. Die Bäckerei bietet deutsche Backwaren von Süßigkeiten. Das Café und Restaurant neben der Bäckerei bietet Frühstück, Mittag- und Abendessen im deutschen Café-Stil. Von Keksen bis Schweineohren, Schnitzel bis Bratwurst.
Web: Webseite ansehen   //   Google Map

Neufundland

Trans Canada Highway
Der Kilometer Eins des Trans Canada Highway ist in St. John’s in Neufundland. Von hier aus läuft er an die 8000 km quer durchs ganze Land.

Heart’s Content
Für einen Besuch der Heart´s Content Cable Station nehmen Sie nicht unbedingt den direkten Weg, sondern fahren von St. John’s über den Trans Canada Highway bis zur Abzweigung zum Highway 71 und von dort bis Carbonear.

Carbonear, eine der ältesten dauerhaften Siedlungen Neufundlands
Sie liegt auf der Avalon Halbinsel, dem östlichsten Teil der Insel Neufundland. Von hier geht es weiter über den Highway 74 nach Heart’s.
Hier gab es, nachdem 1866 die Verlegung des ersten Kabels für den transatlantischen Nachrichtenverkehr geglückt war, eine Relaisstation zwischen Europa und New York. Die alten Geräte in der Heart´s Content Cable Station sind noch gut erhalten. Aus einem Schaltschrank hängt noch das Ende des Kabels, das hier einst im Wasser verschwand und in Irland wieder an die Oberfläche kam. In den Sommermonaten ist die Heart’s Content Cable Station täglich von 10:00 – 5:30 für Besucher geöffnet. Am nördlichen Ende der Bucht von Heart`s Content befindet sich der 1901 erbaute Leuchtturm. Sein Anstrich erinnert an eine rot-weiße Zuckerstange. blog.myvideomedia.de/2012/06/hearts_content_neufundland/

Von Renews zum Castle Hill – Neufundland
Renews ist ein kleiner Fischerort an der Südküste Neufundlands.
Der Legende nach ging hier 1620 die Mayflower vor Anker um sich vor der Reise nach Plymouth mit Wasser und Proviant zu versorgen. Weiterfahrt in den Süden der Halbinsel nach Portugal Cove South. Hier erstrecken sich die endlosen Weiten der Tundra, wo die Chance besteht, besonders im Oktober Karibuherden zu begegnen. Die Einheimischen berichten allerdings davon dass die stark vermehrenden Kojoten die Herden stark dezimieren würden.

Castle Hill
Die Castle Hill National Historic Site zeigt die Überreste aus französischen und englischen Befestigungsanlagen aus dem 17ten  und 18ten Jahrhundert. Ursprünglich waren in Castle Hill 350 Franzosen stationiert, um die Bucht und das Hinterland gegen die Engländer zu verteidigen. Später ging die Befestigungsanlage an die Engländer über. http://blog.myvideomedia.de/2012/06/renews-bis-castle-hill-neufundland/

St. Stephan’s – Peter’s River
am östlich Eingang zur St. Mary’s Bay wurde von 1500 bis 1700 immer wieder von französischen und portugiesischen Fischern besucht. Die dauerhafte Besiedlung begann mit dem Aufbau der lokalen Lachsfischerei durch Englische und Irische Siedler.
Eine reizvolle Landschaft entschädigt Sie für eventuell nicht vorhandenen Karibus. Die Bäche sind so blau, dass es beinahe kitschig wirkt. Wie aber im Cataracts Provincial Park zu sehen ist, liegt es daran, dass es sich um Schwarzwasserflüsse handelt, in denen sich der Himmel besonders spiegelt. Das liegt an bestimmten Mineralien, die sie mit sich führen. Dennoch ist das Wasser ganz sauber. Am Ziel, dem Castle Hill angekommen, hat man den besten Ausblick auf Placentia. Der Ort wurde im 16. Jh. von baskischen Fischern gegründet.

Prince Edward Island

1. „Black & White Cafe and Bistro“ in St. Peters Bay
Das kleine und gemütliche Cafe wird von zwei sehr netten deutschen Auswanderern betrieben. Es ist auf jeden Fall für einen kleinen Zwischenstopp zu empfehlen. Webseite


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