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Reisetipps unserer Kunden und spezielle Tipps


Für Camping-Greenhorns
Parks Canada bietet eine neue "Learn to Camp"-App an für iPhone, Blackberry oder Android. Insbesondere für Erst-Camper zu empfehlen. Infos können aber auch auf der Webseite abgerufen werden. http://www.pc.gc.ca/eng/media/ltc-dlc/index.aspx

Vancouver
Konditormeister Thomas Haas versüßt den Nordamerikanern das Leben
Thomas Haas aus Aichhalden hat sich als Konditormeister in Nordamerika einen Namen gemacht: „Ich liebe Schokolade, mit Schokolade zu arbeiten, sie zu essen, etwas Neues daraus zu kreieren. Aber am meisten liebe ich es, wenn andere Leute unsere Pralinen genießen“, erzählt Haas in einem Videoclip. Doch bis der gebürtige Aichhaldener in seinem eigenen Betrieb in Kanada Schokolade naschen konnte, war es ein weiter Weg. Thomas Haas betreibt ein Ladengeschäft in Nordvancouver und in Vancouver Downtown in der  West Broadway Avenue. Weitere Infos finden Sie hier:https://www.stadtwerke-schramberg.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=4277-0&download=1 (Seite 10) oder unter: http://www.thomashaas.com/

Richmond (Vancouver)
In Richmond (Vancouver) der Hafen und die japanischen Fischereihäuschen in Steveston. In Nordvancouver den "Lynn Valley Park" mit seiner Suspension Bridge (kostenfrei) und dem schönen Wald und Flussbett.

Reisetipp von Madlen G. aus Stuttgart

Victoria
In Victoria fand ich das "Craigdarroch Castle von Robert Dunsmuir" sehr informativ und sehenswert. Wenn man sich für industrielle Familiengeschichten und alte Häuser interessiert ein tolles zeitintensives Ziel. Recht günstig und man darf Fotos machen. Nicht weit weg davon in südlicher Richtung ist der öffentlich zugängliche "Government House Garden". Eine kleine Oase mit tollem Blick zum Meer und terrassenförmig italienisch anmutender Gestaltung und eben dem Government House.

Ansonsten kann ich für Victoria noch die "Old Church Of Our Lord", die Schule nebenan "St. Anne’s Academy", den Hausboothafen "Fishermans Wharf", das "BC Museum (wofür mir leider die Zeit fehlte) mit dem IMax (tolle Filme). Ach hier gibt es viel zu sehen...in der Nähe der Hebebrücke ein toller alternativer Markt mit tollem Innenhof, belgischen Waffelbistro (was ich zeitlich auch nie gepackt habe, eine zu bekommen) und so weiter und so fort...

Reisetipp von Madlen G. aus Stuttgart

Campbell River
In/bei Campbell River: der "Elk Fall" und der Weg zur "Salmon Hatchery", die gegenüberliegende Insel Quadra mit der Landzunge "Rebecca Spit" und natürlich der GrizzlyBear Ausflug.

Reisetipp von Madlen G. aus Stuttgart

Calgary
Grain Accademy im Stampedgelände. Dort wird neben allem, was zur Getreideernte, Lagerung und Transport gehört auch eine riesige HO Modelbahnanlage, in der das Getreide von der Prärie durch die Berge, bis an den Hafen am Pazifik gebracht wird, gezeigt. Außerdem gibt es ein 2,5 m großes, funktionierendes Getreidespeicher Modell.

Lethbridge
Die High Level Bridge, Eine eindrucksvolle Eisenbahnbrücke, 1600 m lang und 98 m hoch

Fort Whoop Up, eines der schönsten Museumsforts in Canada

Nikkai Yuko Japanese Garden
Milk River: Writing in stone Provincial Park

Lundbreck: Lundbreck Falls, ein wunderschöner Wasserfall, wo man schöne Aufnahmen mit einem Zug auf einer Brücke im Hintergrund und den Wasserfällen im Vordergrund machen kann.

Frank: Frank Slide, ein Bergrutsch, der vor ca. 100 Jahren ein ganzes Dorf verschüttet hat

Südalberta: Südalberta hat einiges zu bieten, fernab der großen Touristenströme.

Jasper: Fiddle River Restaurant:  http://www.fiddleriverrestaurant.com/

John Riedler, der aus Österreich stammt, betreibt das Fiddle River Restaurant in Jasper National Park mit ausgezeichneter Bergsicht. Vor einigen Jahren eröffnete der Küchenchef sein eigenes Restaurant, in dem unter anderem das berühmte „Alberta Rindfleisch“, heimisches Wild und Fisch aus British Columbia, aber auch typisch österreichische Spezialitäten geboten werden.

Winnipeg
Deutsche Bäckerei in Winnipeg: "Unser Laden ist wie ein kleines Konsulat"
Knusperbrötchen und Körner statt Knautschschnitten - damit punktet ein deutsches Paar in Winnipeg. Die Auswanderer setzten ihren Traum von der eigenen Bäckerei um. Erst überzeugten sie Rentner, dann Deutsche und nun auch Kanadier, die Donuts und Weichbrot gewohnt sind. www.crustybun.com

Bericht von Spiegel online: www.spiegel.de/karriere/ausland/auswanderer-in-kanada-deutsche-baeckerei-in-winnipeg-a-831777.html

Quebec
Zeitreise im historischen Dorf Val-Jalbert
Nostalgie pur: Eine Zeitreise zurück in die 20er Jahre des vorherigen Jahrhunderts gestattet das Village Historique de Val-Jalbert in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean. Rund 40 Gebäude aus der damaligen Zeit sind hier auf überaus moderne Art und Weise zu besichtigen. Denn das Dorf kann auch per Geo-Caching mit Hilfe eines GPS erkundet werden. Eine weitere Attraktion sind die nahe gelegenen Ouiatchouan Falls, höher als die Niagara Fälle, und von einer neuen Glas-Plattform aus besonders spektakulär zu erleben. Näheres unter: www.valjalbert.com

Neu gestaltete maritime Erlebniswelt Musée de la Mer auf den Îles de la Madeleine

Die Informationsstätte am Sankt-Lorenz-Strom vermittelt die historische Entwicklung der Inselgruppe und der Schifffahrt. Die Inseln sind ein Paradies für Robben und Vögel und laden mit ihren hellen Sanddünen, saftig grünen Hügeln sowie den roten Klippen zu Erkundungen mit dem Rad, zu Fuß oder mit dem Kajak ein. Näheres unter: www.tourismeilesdelamadeleine.com

Tadoussac
Saguenay-Fjord: Walbeobachtung aus nächster Nähe
Die Fjordmündung des Saguenay ist ein wichtiges Nahrungsgebiet für verschiedene Walarten, vor allem für die weißen Belugas. Daher sind die imposanten Meeressäuger in  dieser Region besonders gut zu beobachten.

Ste. Anne-des-Mont: Exploramer in Ste. Anne-des-Mont. Das Aquarium zeigt die Unterwasserwelt des St. Lorenz Stroms in Quebec: http://www.exploramer.qc.ca/en

Québec City
Schwarzbären nahe der Hauptstadt Québec City
Vor allem zur Dämmerung ist die Begegnung mit tierischen Bewohnern in der Duchesnay Station Ecotouristique keine Seltenheit. In dem Resort, das nur wenige Kilometer von Québec City entfernt liegt, lebt eine Vielzahl von Schwarzbären, die von den Einheimischen Baribals genannt werden. Ebenso kann man hier Biber und Weißwedelhirsche beobachten und mit etwas Glück hört man zu später Stunde die Wölfe heulen. Aber auch Wanderungen und Kanutouren stehen als interessante Freizeitaktivitäten zur Wahl. Näheres unter: www.sepaq.com. Die lokalen Spezialitäten entdecken bei einer kulinarischen Tour in Québec City: www.toursvoirquebec.com/quebec-city

Das Restaurant: “La Girolle”, auf deutsch: Pfifferling

Schon zweimal in Folge hat das “La Girolle” die Auszeichnung ”Prix du public” in der Kategorie ”Apportez votre vin“ im Verlaufe des jährlich statt findenden Restaurantwettbewerbes in Québec gewonnen.

Adresse: 1384, chemin Sainte-Foy, Québec (Québec), G1S-2N6, Tél. (418) 527 4141Einer der populärsten Wallfahrtsorte Nordamerikas, der Schrein der Heiligen Anna: www.shrinesaintanne.org

Outdoor-Paradies unweit von Québec City: der Canyon Ste-Anne

Im Canyon Ste-Anne erwartet den Besucher eine der höchsten Hängebrücken in Québec, die sich mit 55 Metern Länge über den imposanten Wasserfall in mehr als 70 Metern Höhe spannt. Neben Vogelbeobachtungstouren wird in dem beliebten, nur 30 Minuten von der Hauptstadt Québec City gelegenen Ausflugsziel auch die Erkundung des Canyons über Klettersteige angeboten. Übrigens: Hollywood-Star John Travolta drehte hier im Jahr 2000 den Film Battlefield Earth. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite: www.canyonsa.qc.ca

"Der Saft läuft!": Der Ahornsirup ist der erste Frühlingsbote in Québec

Von den Ureinwohnern übernahmen die ersten Siedler den Brauch, Zuckerahornbäume einzuritzen und den gewonnenen Saft zu einem goldfarbenen Sirup einzukochen. Heute ist Québec der weltweit größte Exporteur von Ahornsirup-Produkten. Für Urlauber lohnt sich ein Besuch in einem der über 400 Betriebe, die Ahornsirup verarbeiten. Weitere Informationen unter: www.larevuedessucres.com

Montreal
Im Eisenbahnmuseum Exporail staunen Groß und Klein über Attraktionen auf Schienen
Rund 15 Kilometer vom Montréaler Stadtzentrum entfernt liegt das kanadische Eisenbahnmuseum Exporail, in dem restaurierte Züge und Waggons Groß und Klein begeistern. Mit einer Vielzahl von Aktivitäten wie Thementagen oder Vorführungen wird vor allem Familien das ganze Jahr über eine kurzweilige Unterhaltung geboten. Ein "Muss" für jeden Besucher:  Fahrten mit einem Miniaturzug, einer historischen Straßenbahn oder mit dem Exporail Passagierzug zur Barrington Station. Sie werden je nach Jahreszeit durchgeführt. Näheres unter: www.exporail.org

Ontario
Cranberry Ernte in Kanada
Die einzige Cranberry Farm in Ontario, die Johnston's Cranberry Marsh in Bala in der Muskoka Region, ist ein Besuch wert.

Ein Besuch auf Johnston's Cranberry Farm ist das ganze Jahr über möglich: 1074 Cranberry Road, Bala, Ontario. P0C 1A0 Tel. 705-762-3203

Neufundland
Trans Canada Highway
Der Kilometer Eins des Trans Canada Highway ist in St. John’s in Neufundland. Von hier aus läuft er an die 8000 km quer durchs ganze Land.

Heart’s Content
Für einen Besuch der Heart´s Content Cable Station nehmen Sie nicht unbedingt den direkten Weg, sondern fahren von St. John’s über den Trans Canada Highway bis zur Abzweigung zum Highway 71 und von dort bis Carbonear.

Carbonear, eine der ältesten dauerhaften Siedlungen Neufundlands liegt auf der Avalon Halbinsel, dem östlichsten Teil der Insel Neufundland. Von hier geht es weiter über den Highway 74 nach Heart’s.

Hier gab es, nachdem 1866 die Verlegung des ersten Kabels für den transatlantischen Nachrichtenverkehr geglückt war, eine Relaisstation zwischen Europa und New York. Die alten Geräte in der Heart´s Content Cable Station sind noch gut erhalten. Aus einem Schaltschrank hängt noch das Ende des Kabels, das hier einst im Wasser verschwand und in Irland wieder an die Oberfläche kam. In den Sommermonaten ist die Heart’s Content Cable Station täglich von 10:00 – 5:30 für Besucher geöffnet. Am nördlichen Ende der Bucht von Heart`s Content befindet sich der 1901 erbaute Leuchtturm. Sein Anstrich erinnert an eine rot-weiße Zuckerstange. blog.myvideomedia.de/2012/06/hearts_content_neufundland/

Von Renews zum Castle Hill – Neufundland
Renews ist ein kleiner Fischerort an der Südküste Neufundlands.
Der Legende nach ging hier 1620 die Mayflower vor Anker um sich vor der Reise nach Plymouth mit Wasser und Proviant zu versorgen. Weiterfahrt in den Süden der Halbinsel nach Portugal Cove South. Hier erstrecken sich die endlosen Weiten der Tundra, wo die Chance besteht, besonders im Oktober Karibuherden zu begegnen. Die Einheimischen berichten allerdings davon dass die stark vermehrenden Kojoten die Herden stark dezimieren würden.

St. Stephan’s – Peter’s River
am östlich Eingang zur St. Mary’s Bay wurde von 1500 bis 1700 immer wieder von französischen und portugiesischen Fischern besucht. Die dauerhafte Besiedlung begann mit dem Aufbau der lokalen Lachsfischerei durch Englische und Irische Siedler.

Eine reizvolle Landschaft entschädigt Sie für eventuell nicht vorhandenen Karibus. Die Bäche sind so blau, dass es beinahe kitschig wirkt. Wie aber im Cataracts Provincial Park zu sehen ist, liegt es daran, dass es sich um Schwarzwasserflüsse handelt, in denen sich der Himmel besonders spiegelt. Das liegt an bestimmten Mineralien, die sie mit sich führen. Dennoch ist das Wasser ganz sauber. Am Ziel, dem Castle Hill angekommen, hat man den besten Ausblick auf Placentia. Der Ort wurde im 16. Jh. von baskischen Fischern gegründet.

Castle Hill
Die Castle Hill National Historic Site zeigt die Überreste aus französischen und englischen Befestigungsanlagen aus dem 17ten  und 18ten Jahrhundert. Ursprünglich waren in Castle Hill 350 Franzosen stationiert, um die Bucht und das Hinterland gegen die Engländer zu verteidigen. Später ging die Befestigungsanlage an die Engländer über. http://blog.myvideomedia.de/2012/06/renews-bis-castle-hill-neufundland/

Robert Wassermann
Ihr Kanada Reise Spezialist
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